Einstweiliger Rechtsschutz

Einstweiliger Rechtsschutz Cover

 

 

  • Hrsg.: Peter Enders / Ulf Börstinghaus
  • 3. Auflage 2016, 856 Seiten, gebunden
  • ISBN 978-3-89655-847-3
  • 84,00 EUR

Der einstweilige Rechtsschutz dient der schnellen Durchsetzung eigener Rechtspositionen, einschließlich der Sicherung des Rechtsfriedens, der Sicherung der späteren Durchsetzung von Ansprüchen und der Abwehr von Gefahren für eine erfolgreiche Prozessführung. Gleichwohl warten aufgrund der Komplexität der Materie einige Herausforderungen auf die Verfahrensbeteiligten.

Durch das vorliegende Werk – herausgeben von RA & Notar Dr. Peter Enders und RiAG Prof. Dr. Ulf Börstinghaus – werden Sie in die Lage versetzt, alle Fragen zum einstweiligen Rechtschutz zu lösen. In einer Situation, in der schnelle Reaktionen und Entscheidungen gefragt sind, finden Sie alles „aus einer Hand“. Ein besonderes Augenmerk gilt der Erörterung der Spezialgebiete, in denen die einstweilige Verfügung typischer Weise zum Einsatz kommt (z.B. Familienrecht, Arbeitsrecht, Miet- & WEGRecht, Baurecht, Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht).

Neu im Werk enthalten ist ein umfangreiches Kapitel zum einstweiligen Rechtsschutz im Steuerrecht. Die Ausführungen zum Wettbewerbsrecht sowie zum Marken- und Presserecht haben die Autoren stark erweitert und vertieft.

Zahlreiche Hinweise, Tipps und Beispiele geben Ihnen wertvolle Hilfestellung für die richtige Taktik und Strategie. 77 Muster zum vorläufigen Rechtsschutz runden das Werk ab.

Zu beziehen: https://www.zap-verlag.de/epages/ZAPVerlag.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/ZAPVerlag/Products/978-3-89655-847-3

 

 

Vernehmungscoaching für die anwaltliche Praxis

vernehmungscoaching Von Bertil Jakobson, Fachanwalt für Straf- und Verkehrsrecht, Moers
828 Seiten – ISBN: 978-3-95425-996-0, EUR 64,90Wie kann man Menschen beeinflussen und manipulieren? Woran erkennt man Hinweise für eine Lüge? Welche praktische Bedeutung besitzt nonverbale Kommunikation? Wieso treffen Menschen vorhersagbar irrationale Entscheidungen? Die menschliche Kommunikation ist ein hochkomplexer Vorgang, der nicht nur aus dem gesprochenen Wort alleine besteht. Lautlose Signale wie Körperhaltung, Gestik, Mimik, Emotionen und Gefühle beeinflussen ein Gespräch nachhaltiger, als das gesprochene Wort es alleine vermag. Menschen treffen vorhersagbar irrationale Entscheidungen, erliegen kognitiven Täuschungen und sind für Manipulationen wie Suggestionen empfänglich. Mit dem vorliegenden Buch erläutert ein Rechtsanwalt anhand real geschehener und fiktiver Sachverhalte die mannigfachen Möglichkeiten, mittels Fragen und anderer Gesprächstechniken steuernden Einfluss auf die zwischenmenschliche Kommunikation auszuüben. Zu den Inhalten des Buches gehören u.a.:

  • Aktive und passive Gesprächstechniken
  • Vernehmungstaktische Fragetechniken
  • Die Bedeutung und Auswirkung nonverbaler Kommunikation
  • Der Einfluss von Emotionen und Gefühlen auf Kommunikation
  • Kognitive Täuschungen
  • Aussagepsychologische Grundlagen
  • Manipulationstechniken
  • Gedächtnisfehlleistungen
  • Gerichtliche Beweiswürdigung und Tatsachenfeststellung
  • Sprachproduktion und Psycholinguistik u.v.m.

Textprobe:

Kapitel 1.3, Fragetechniken: Taktische Vorüberlegungen: Es empfiehlt sich bei fast allen Vernehmungen, vor deren Beginn sich ausreichend Gedanken darüber zu machen, welchen Erkenntnisgewinn man sich von der anstehenden Vernehmung verspricht oder erhofft.

M.a.W.: Sie sollten unbedingt im Vorfeld abklären, welches Ziel Ihre Vernehmung(en) haben soll(en). Denn erst wenn dieses Ziel klar definiert worden ist (z.B. den Zeugen unglaubwürdig aussehen lassen, diesen für die eigene Partei prozessual eher günstigen Aussagen tätigen zu lassen, im Geschäftsgespräch die Oberhand zu gewinnen etc.), ist eine spätere Prüfung während der Vernehmung möglich, ob dieses Vernehmungsziel erreicht wurde. Wenn Fragen z.B. aus dem Inbegriff der Hauptverhandlung kreiert und dort mehr oder weniger aus dem Handgelenk geschüttelt werden, besteht die Gefahr, dass das Vernehmungsziel aus dem Fokus gerät. Schlimmstenfalls werden sogar Fragen gestellt, die kontraproduktiv sind. Das kann zur Folge haben, dass während der Befragung unbemerkt bleibt, dass man sich bildlich gesprochen auf dem Holzweg befindet.

Andererseits kann auch die Situation eintreten, dass man eine Vernehmung frühzeitig beenden kann, weil z.B. ein Zeuge (entgegen der eigenen Prognose) keine belastenden Angaben gemacht oder das Beweisziel glaubhaft bestätigt hat. Oder es könnte je nach Lage der Dinge gefährlich sein, einem Zeugen weitere Fragen zu stellen, weil dieser aus dem Lager der eigenen Partei sich rauszureden droht. So betrachtet wird es immer wieder Situationen geben, bei denen es (prozess-) taktisch klug ist, von weiteren Fragen abzusehen, bevor die Auskunftsperson für die eigene Partei oder den Mandanten im Geschäftsgespräch mit Konkurrenten eher ungünstige, kompromittierende oder sonst unangemessene Angaben macht.

Nochmals: Es gibt keine a priori richtigen und/oder falschen Fragen, aber es kann einen falschen Zeitpunkt geben, Fragen zu stellen. Es ist ratsam, vor Stellung einer Frage kurz innezuhalten und nachzudenken, ob es in der betreffenden Vernehmungssituation wirklich erforderlich ist, diese Frage und/oder weitere/andere Fragen zu stellen. Bedenken Sie dabei bitte, dass niemand von uns das Rad der Zeit zurückdrehen kann: Hat z.B. ein Zeuge auf eine retrospektiv betrachtet überflüssige oder gar ungeschickte Frage erst einmal geantwortet, ist diese Antwort in den Köpfen aller Gesprächsteilnehmer vorhanden und kann den Ausgang der Vernehmung wenigstens mittelbar beeinflussen.

Mit jeder weiteren Frage besteht ein Risiko, dass die Vernehmung in falsches Fahrwasser gerät. Vernehmungsbereitschaft schaffen: Eine erfolgreiche Vernehmung hat gelegentlich zur Voraussetzung, dass Ihr Gesprächspartner auch mit Ihnen reden will. Das kann z.B. dann nicht unbedingt zu erwarten sein, wenn Sie als Verteidiger den Ermittlungsführer der Polizei in einem Strafprozess gegen Ihren Mandanten vernehmen. Auch bei der Stellung von Fragen gilt, dass Menschen hauptsächlich darauf reagieren, wie etwas kommuniziert, bezeichnet, ausgesprochen etc. wird.

Es gibt neben Fragen mannigfache andere Gesprächstechniken, auf die man aktiv und passiv zurückgreifen kann. Jede Vernehmung vor Gericht hat eine erste Frage. Es gibt keine zweite Chance, eine erste Frage zu stellen. Der Anfang der Vernehmung kann für den weiteren Verlauf derselben grundlegende Bedeutung erlangen. Es ist zu diesem frühen Zeitpunkt darauf zu achten, dass es gelingt, die Gesprächsbereitschaft des Gegenübers zu erreichen. Es ist der Gesprächsbeginn, der maßgeblich darüber mitbestimmt, wie sich der weitere Verlauf des Gesprächs gestalten wird. Wenn es den Gesprächsbeteiligten nicht gelingt, in dieser frühen Phase eine – bildlich gesprochen – kommunikative Brücke zwischen sich zu errichten, wird der Rest des Gespräches voraussichtlich nicht optimal verlaufen und schlimmstenfalls dazu führen, dass das intendierte Vernehmungsziel nicht erreicht wird.

Je nach Einzelfall kann es so betrachtet einen vernehmungstaktischen Fehler darstellen, eine Auskunftsperson, von der man nicht weiß, in wessen Lager sie steht und welche Angaben sie machen wird, bereits am Anfang einer Vernehmung mit mutmaßlich kompromittierenden oder sonst unangenehmen Fragen zu drangsalieren. Aus diesem Grunde empfehle ich ausnahmslos, der Auskunftsperson jedenfalls zu Beginn der Vernehmung freundlich und möglichst offen gegenüberzutreten. Sollte sich diese, aus welchen Gründen auch immer, Ihnen gegenüber im weiteren Vernehmungsverlauf ungebührlich verhalten, könnten Sie immer noch den eigenen Umgang mit dieser Person modifizieren. Andererseits kann es ein taktisches Kalkül darstellen, dass Sie z.B. einen Zeugen sofort forsch angehen, damit dieser dichtmacht oder sich beleidigt zurückzieht. Die Entscheidung für den geeigneten Umgang mit der jeweiligen Auskunftsperson ist stark von der jeweiligen Vernehmungssituation abhängig.

Hier können Sie die auf den folgenden Seiten ausgeführte Taktik anwenden: Die Begrüßungsfrage: Weil Menschen häufig darauf reagieren, wie etwas gesagt wird, sollte diese wichtige kommunikationspsychologische Erkenntnis unbedingt bei der allerersten Frage berücksichtigt werden. Daraus folgt für die hier interessierenden Fragetechniken, dass aus der Art und Weise, wie Fragen gestellt werden, in der betreffenden Auskunftsperson positive oder negative Stimmungen Ihnen gegenüber hervorgerufen werden können. Meist ist es hilfreich, vor Stellung der ersten Frage die Auskunftsperson so anzusprechen, dass diese sich wohl oder sogar geschmeichelt fühlt.

Die erste Frage kann daher quasi eine Art Begrüßungsfrage sein. Eine solche stellt streng genommen keine Frage dar. Es ist ein kommunikationstaktisches Vehikel, um die Auskunftsbereitschaft der Auskunftsperson zu erreichen. Hier gilt zu bedenken, dass wir etwas von unseren Gesprächspartner wollen, namentlich die Kundgabe bestimmter Informationen. Diese ungemein wichtige erste Anrede kann z.B. wie folgt vorgenommen werden: Beispiel: Verteidiger an Belastungszeugen: Sie haben dem Gericht schon zahlreiche interessante Dinge über den Vorfall berichtet. Ich habe den Eindruck, dass Sie bereits lange im Verkehrskommissariat arbeiten und daher über viel Erfahrung verfügen.

Ich habe noch einige Fragen, bei denen Sie mir sicherlich weiterhelfen können. (positive Ansprache). Eine negative Erstansprache hingegen könnte wie folgt vorgenommen werden, um einen Zeugen frühzeitig anzufahren und mundtot zu machen: Beispiel: Herr Mustermann, Sie sind Polizeibeamter. Sie haben bereits gesagt, dass Sie nur die Anzeige geschrieben haben. Das ist mir egal. Ich werde Sie dennoch zum Vorfall befragen. (negative Ansprache). Bei Zeugenvernehmungen vor Gericht kann es sowohl einen Vorteil, als auch einen Nachteil darstellen, als letztes den Zeugen befragen zu dürfen.

Zu den prozessrechtlichen Rahmenbedingungen einer Zeugenvernehmung erfolgen an anderer Stelle weitere Ausführungen. Hier ist auf folgendes hinzuweisen: Durch die Vernehmungen anderer Verfahrensbeteiligter hat man sich einen guten Eindruck vom Aussageverhalten des Zeugen verschaffen können. Diese Erkenntnisse lassen sich durchaus bei der eigenen Vernehmung des Zeugen berücksichtigen. Vielleicht wurden schon zahlreiche Fragen, die man selbst vorformuliert hatte, durch andere Verfahrensbeteiligte gestellt. Das könnte sogar zur Folge haben, dass die eigenen Fragekataloge in sich zusammengeschmolzen sind. Insbesondere kann sich auch die möglicherweise günstige Situation einstellen, dass der Zeuge einen ermatteten Eindruck macht, weil er bereits stundenlang vernommen worden ist.

Dann kann eine positive erste Ansprache den Zeugen aufbauen, ihm schmeicheln oder sonst Aussagebereitschaft schaffen. Vielleicht wurde er, egal ob zu Recht oder Unrecht, von einem anderen Verfahrensbeteiligten hart angegangen und ist von Ihrem höflichen wie freundlichen Auftreten angetan. Durch die im obigen Beispiel genannte erste Anrede des Zeugen erhält dieser einen positiven ersten Eindruck von seinem neuem Gesprächspartner und wird sich wahrscheinlich eher öffnen, als wenn er negativ angesprochen würde. Perfide könnte es z.B. sein, eine gute Beziehungsebene dadurch zu etablieren, indem man den Zeugen zunächst fragt, ob er eine Zigarettenpause (selbst wenn man weiß, dass er Nichtraucher ist) oder sonst eine Pause benötigt. Warum diese Schmeicheleien und/oder Aufmerksamkeiten? Dem Zeugen wird mit derartigen Angeboten auf einer Metaebene der Kommunikation signalisiert, dass man ihm helfen will oder sonst an ihm interessiert ist – selbst wenn beides überhaupt nicht der Fall ist.

Zum Autor:
Bertil Jakobson (Jahrgang 1976) ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht und Verkehrsrecht.

Neben seiner eigentlichen Arbeit als forensisch tätiger Anwalt beschäftigt er sich seit Jahren mit den Möglichkeiten, Erkenntnisse und Forschungsergebnisse verschiedener Wissenschaften für die tägliche Gesprächspraxis vor und außerhalb von Gerichten nutzbar zu machen. Seit 2010 hält er regelmäßig bundesweit Vorträge über tatsächliche und rechtliche Fragen zwischenmenschlicher Kommunikation für Verbände und Organisationen. Er lebt und arbeitet in Duisburg und Moers am Niederrhein.

Zu beziehen: http://www.diplomica-verlag.de/recht-wirtschaft-steuern_66/vernehmungscoaching-fuumlr-die-anwaltliche-praxis_162916.htm

 

Die wichtigsten Aufsichtsräte in Deutschland
Handbuch für Aufsichtsräte und Beiräte in deutschen Unternehmen 2013

image001aufsichtsaraete € 78,00
inkl. 7% MwSt.

  • Einzigartiger Überblick über die wichtigsten Aufsichtsräte in Deutschland
  • Profile der DAX 30-Aufsichtsräte mit Kontaktdaten, Mandaten und Ausschusstätigkeiten
  • Die Aufsichtsgremien der wichtigsten deutschen Unternehmen
  • Expertenstatements zu den aktuellen Herausforderungen der Aufsichtsratsarbeit

ISBN: 978-3-8462-0162-6
2013
214 Seiten
16,5 x 24,4 cm Buch (Hardcover)
€ 78,00 inkl. MwSt.

Zu beziehen: https://shop.bundesanzeiger-verlag.de/unternehmensrecht/die-wichtigsten-aufsichtsraete-in-deutschland/

 

StBVV
Steuerberatervergütungsverordnung Praxiskommentar

stbvv 7., völlig neu bearbeitete Auflage 2013
EUR (D) 64,00*
* inkl. USt.,
ohne Versandkosten
Alles zum neuen Vergütungsrecht der Steuerberater: Dieser Kommentar ist das ideale Werk zum schnellen Nachschlagen bei den typischen Praxisfragen zur Vergütung der Steuerberater. Für die 7. Auflage wurden alle wichtigen Änderungen durch die umfangreiche Novellierung des Vergütungsrechts zur neuen StBVV eingearbeitet.Die kompetente Kommentierung bietet auch:
umfassende Informationen zur Abrechnung vereinbarer Leistungen mit einem rund 50 Punkte umfassenden Katalog
detaillierte Gebührentabellen mit häufig vorkommenden Gebührenbruchteilen
eine informative Einführung mit Hinweisen zur Durchsetzung des Vergütungsanspruchs, zur Abrechnungsgestaltung und zum Honorargespräch
ein detailliertes Streitwert-ABCUnter Praktikern besonders geschätzt ist das übersichtliche Handregister, das Sie rasch und einfach zu den für Sie relevanten Informationen navigieren lässt.
Mitbegründet von Horst Meyer, Steuerberater in Lüneburg, fortgeführt von Dr. Christoph Goez, Rechtsanwalt/Fachanwalt für Steuerrecht in Münster, Vizepräsident des DUV – Deutscher Unternehmenssteuerverband e.V., und Gerald Schwamberger, Steuerberater/Wirtschaftsprüfer in Göttingen, Mitglied des Gebührenausschusses der Steuerberaterkammer Niedersachsen, unter Mitarbeit von Thomas Volkmann, Rechtsanwalt/Fachanwalt für Steuerrecht, Geschäftsführer des Steuerberaterverbandes Hamburg e.V., und Dipl.-Finanzwirt Walter Jost, Geschäftsstellenleiter und Kostenbeamter des Finanzgerichts des SaarlandesZu beziehen: http://www.esv.info/978-3-503-14429-7

Business Guide Spanien

9783846200704_587c7e0432 Business Guide Spanien
1. Auflage 2012,
kartoniert
€ 39,80
ISBN 978-3-89817-…
(erscheint voraussichtlich im 4. Quartal 2012)Deutschland ist seit Jahren für Spanien der wichtigste Lieferant ausländischer Waren. Über 1000 deutsche Unternehmen haben in Spanien investiert. Auch die wirtschaftlichen Turbulenzen der zurückliegenden Jahre scheinen diesen Trend nicht zu bremsen. Der Business-Guide Spanien ist eine zusammenhängende und praxisnahe Darstellung der relevanten wirtschaftlichen und rechtlichen Informationen, die für den Markteintritt als Investor oder für Handelspartner zu beachten sind.Bei der Neuerscheinung handelt es sich um ein Handbuch für Außenhändler und Investoren mit Geschäftsvorhaben in Spanien. Die zahlreichen praxisorientierten Tipps und relevanten Insiderinformationen sind für alle am Geschäftsmachen in Spanien Interessierte wichtig. Mit einer 360º Perspektive werden die wesentlichen Aspekte für eine erfolgreiche Geschäftsentfaltung in Spanien aufgezeigt.Das Buch konzentriert sich dabei vor allem auf diese Schlüsselthemen:

  • Überblick zur Geschichte und Politik
  • Markteinstieg in Spanien: Chancen und Risiken, Markteinstiegsbarrieren
  • Geschäftsaufbau: Vertriebskooperationen, Finanzierung, Fallstricke
  • Geschäftskultur und Werte
  • Gründung von Niederlassungen und Tochterunternehmen
  • Steuern und Rechnungswesen
  • Verträge, Recht und Forderungsmanagement
  • Informationen für Geschäftsreisende
  • Checklisten, Musterverträge, die wichtigsten Internetadressen
  • Wörterbuch der Geschäftsterminologie

Autor:
Karl H. Lincke ist der für die Deutsche Abteilung verantwortliche Partner der internationalen Wirtschaftskanzlei Mariscal & Asociados in Madrid. Die Kanzlei berät schwerpunktmäßig mittelständische deutschsprachige Unternehmen in Spanien. Herr Lincke ist sowohl als deutscher als auch als spanischer Rechtsanwalt zugelassen. Er hält regelmäßig Vorträge zum deutsch-spanischen Wirtschaftsverkehr und veröffentlicht in deutschen und spanischen Fachzeitungen zu aktuellen juristischen Themen. Herr Lincke ist akkreditierter Experte der schweizer Osec (OOE). Er ist zudem Autor verschiedener Fachbücher und war viele Jahre ehrenamtlich Präsident der Wirtschaftsjunioren Madrid sowie ausserordentliches Vorstandsmitglied der AHK Spanien.

Zielgruppe:
Geschäftsführer, Exportleiter, Exportmanager deutscher Unternehmen, Unternehmensberater im Auslandgeschäft

Kurztext:
Praktischer Leitfaden für exportierende Unternehmen und Investoren, die in Spanien geschäftlich tätig werden möchten.

Sachgebiet:
Unternehmen: Export und Außenhandel

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Handbuch Anlageberatung

krollanlageberatung – erscheint in Kürze! -1. Auflage 2012, ca. 400 Seite(n), gebunden, erscheint voraussichtlich im Oktober 2012, ca. EUR 59,00, Bücher Carl Heymanns Verlag, ISBN 978-3-452-27601-8

Seit dem Zusammenbruch der Lehman-Bank ist die Anzahl der Haftungsfälle für Anlageberater und -Vermittler sprunghaft angestiegen. Die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zu den sog. »Kick-Backs« hat hierzu ebenfalls beigetragen. Hinzu kommt, dass der Gesetzgeber durch das neue Schuldverschreibungsrecht wesentliche Regelungen des Wertpapierhandelsgesetzes geändert hat. Weiterhin verfolgt das zuständige Bundesministerium mit dem Thesenpapier zur Verbesserung der Anlageberatung eine Reformierung des gesamten Bereichs der Finanzberatung. In diesem Zusammenhang rückt die Honorarberatung und auch das Financial Planning im stärker in den Vordergrund. Dabei stellen sich verschiedene steuerrechtliche Fragen für die Anlageberatung.

Das vorliegende Werk trägt diesen Tendenzen Rechnung und befasst sich mit aktuellen haftungsrechtlichen, aufsichtsrechtlichen, finanzplanerischen und vergütungsbezogenen sowie steuerrechtlichen Entwicklungen im Bereich der Anlageberatung.

Das Werk ist eine komprimierte Darstellung aller derzeit relevanten Themen im Bereich der Anlageberatung: Kick-Back-Rechtsprechung, Lehman-Fälle, aktuelle gesetzgeberische Entwicklungen und Tendenzen, Honorarberatung, Financial Planning und Steuern.

Der im Bereich der Anlageberatung praktisch tätige Leser kann mit diesem Handbuch die wesentlichen aktuellen Fragestellungen mit einem Griff erfassen. Es ist von erfahrenen Praktikern für Praktiker geschrieben, sodass aufgrund praktischer Tipps der Nutzen in der eigenen täglichen Beratung hervorsticht.

Der Herausgeber:
Matthias W. Kroll, LL.M., Master of Insurance Law, ist Rechtsanwalt und Sozius der Kanzlei Dr. Nietsch & Kroll Rechtsanwälte in Hamburg. Er ist Leiter des Fachausschusses XIV »Finanzdienstleistungs- und Versicherungsrecht« der Deutschen Anwalt- und Steuerberatervereinigung für die mittelständische Wirtschaft (DASV) e.V. Hierneben ist er Lehrbeauftragter an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Gastdozent an der Napier University of Edinburgh sowie Dozent in der Fachanwaltsfortbildung »Bank- und Kapitalmarktrecht« des Hamburgischen Anwaltvereins e.V. und der DASV e.V. Er berät und vertritt in den Bereichen Versicherungsrecht und Kapitalanlagerecht Privatanleger, freie Anlageberater, Finanzdienstleistungsunternehmen und Versicherer.

Das Autorenteam besteht aus ausgewiesenen Experten, die für eine umfassende und an den Problemen der Praxis orientierte Darstellung stehen.

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Praktisches Arbeitsrecht von A – Z

Das Arbeitsrecht hat eine anhaltend hohe Bedeutung, und das nicht nur wegen seiner gefürchteten Unberechenbarkeit und politischen Brisanz als Arbeitnehmerschutzrecht, sondern auch durch seine Komplexität, gesetzgeberisch bedingte Schnelllebigkeit und Ausgestaltung durch die umfangreiche Rechtsprechung.Sie haben eine arbeitsrechtliche Frage und möchten sich auf der Suche nach der Antwort nicht durch das gesamte Arbeitsrecht kämpfen?Das SLP-Buch „Praktisches Arbeitsrecht von A – Z“ verschafft Ihnen unter den jeweiligen Stichworten von „A“ wie Abmahnung bis „Z“ wie Zeugnis in verständlicher Form einen Überblick zu den wesentlichen arbeitsrechtlichen Themenstellungen, die in der betrieblichen Praxis von Ihnen als Unternehmer, Personalleiter oder Führungskraft einer Lösung zugeführt werden müssen.

In 103 Einzelbeiträgen von der Begründung über die Durchführung bis zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses geben die Autoren der SLP Anwaltskanzlei Dr. Seier & Lehmkühler GmbH unter Berücksichtigung der Rechtsprechung (Stand: August 2008) praktische Hinweise zur Erleichterung der täglichen Personalarbeit.

Angeschlossen erhalten Sie eine Leseprobe zur Abmahnung, die insoweit repräsentativ ist, als jeweils auf zwei Seiten das Wesentliche zu einem bestimmten Thema verständlich zusammengefasst wird.

Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, können Sie, als Unternehmen/Unternehmer, diesen praktischen Begleiter für Ihre tägliche Personalarbeit unter Verwendung des nachstehenden Bestellformulars zum kostengünstigen Einzelpreis in Höhe von EUR 39,00 inkl. USt. erwerben.
Bei Abnahme von 10 und mehr Exemplaren beträgt der Nachlass 10 %. Sobald die Bestellung vorliegt, senden wir Ihnen Ihr Exemplar/Ihre Exemplare versandkostenfrei zu.

 

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VAE-Investitionsführer

Der aktuelle Investitionsführer vermittelt praxisnahe Wirtschafts- und Rechtsinformationen zu den Vereinigten Arabischen Emiraten.Zeige Details…

EPÜ-Handbuch

Stefan Brinkmann / Max W. Tilmann
EPÜ-Handbuch
Texte – Zusammenhänge – Erläuterungen
EUR 118,00
Bücher Carl Heymanns Verlag
ISBN 978-3-452-26182-3Zeige Details…

Handbuch Arztberatung

Luppert/Finck (Hrsg.)
Recht – Steuern – BWL Neuerscheinung 2008, 696 Seiten, Hardcover Bestell-Nr.: 6026-080
ISBN: 978-3939099-31-448,00 €
Sofort lieferbar!
Preis enthält 7,00% MwSt. zzgl. VersandkostenDas Handbuch für die Beratung von Ärzten!
Im umkämpften Beratermarkt ist im Vorteil, wer eine Beratung „aus einer Hand“ anbieten kann. Das Werk beinhaltet die rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Themen, die für eine umfassende Beratung von Ärzten wichtig sind.Aus dem Inhalt:

  • Berufsrecht
  • Vertragsarztrecht
  • Gesellschaftsrecht
  • Steuerrecht
  • Arbeits- und Sozialversicherungsrecht
  • Mietrecht
  • Kosten- und Erlösrechnung
  • Finanzierung
  • Praxis-Controlling
  • Marketing
  • Personalmanagement
  • Honorierung
  • Versicherungen
  • Praxiswertermittlung

Die Autoren haben langjährige Erfahrung in der Arztberatung und veranstalten Seminare zu diesem Thema.

 

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