Einstweiliger Rechtsschutz

Einstweiliger Rechtsschutz Cover

 

 

  • Hrsg.: Peter Enders / Ulf Börst­ing­haus
  • 3. Auflage 2016, 856 Seit­en, gebun­den
  • ISBN 978–3‑89655–847‑3
  • 84,00 EUR

Der einst­weilige Rechtss­chutz dient der schnellen Durch­set­zung eigen­er Recht­spo­si­tio­nen, ein­schließlich der Sicherung des Rechts­friedens, der Sicherung der späteren Durch­set­zung von Ansprüchen und der Abwehr von Gefahren für eine erfol­gre­iche Prozess­führung. Gle­ich­wohl warten auf­grund der Kom­plex­ität der Materie einige Her­aus­forderun­gen auf die Ver­fahrens­beteiligten.

Durch das vor­liegende Werk – her­aus­geben von RA & Notar Dr. Peter Enders und RiAG Prof. Dr. Ulf Börst­ing­haus – wer­den Sie in die Lage ver­set­zt, alle Fra­gen zum einst­weili­gen Rechtschutz zu lösen. In ein­er Sit­u­a­tion, in der schnelle Reak­tio­nen und Entschei­dun­gen gefragt sind, find­en Sie alles „aus ein­er Hand”. Ein beson­deres Augen­merk gilt der Erörterung der Spezial­ge­bi­ete, in denen die einst­weilige Ver­fü­gung typ­is­ch­er Weise zum Ein­satz kommt (z.B. Fam­i­lien­recht, Arbeit­srecht, Miet- & WEGRecht, Bau­recht, Gesellschaft­srecht, Insol­ven­zrecht).

Neu im Werk enthal­ten ist ein umfan­gre­ich­es Kapi­tel zum einst­weili­gen Rechtss­chutz im Steuer­recht. Die Aus­führun­gen zum Wet­tbe­werb­srecht sowie zum Marken- und Presserecht haben die Autoren stark erweit­ert und ver­tieft.

Zahlre­iche Hin­weise, Tipps und Beispiele geben Ihnen wertvolle Hil­festel­lung für die richtige Tak­tik und Strate­gie. 77 Muster zum vor­läu­fi­gen Rechtss­chutz run­den das Werk ab.

Zu beziehen: https://www.zap-verlag.de/epages/ZAPVerlag.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/ZAPVerlag/Products/978–3‑89655–847‑3

 

 

Vernehmungscoaching für die anwaltliche Praxis

vernehmungscoaching Von Bertil Jakob­son, Fachan­walt für Straf- und Verkehrsrecht, Moers
828 Seit­en — ISBN: 978–3‑95425–996‑0, EUR 64,90Wie kann man Men­schen bee­in­flussen und manip­ulieren? Woran erken­nt man Hin­weise für eine Lüge? Welche prak­tis­che Bedeu­tung besitzt non­ver­bale Kom­mu­nika­tion? Wieso tre­f­fen Men­schen vorher­sag­bar irra­tionale Entschei­dun­gen? Die men­schliche Kom­mu­nika­tion ist ein hochkom­plex­er Vor­gang, der nicht nur aus dem gesproch­enen Wort alleine beste­ht. Laut­lose Sig­nale wie Kör­per­hal­tung, Gestik, Mimik, Emo­tio­nen und Gefüh­le bee­in­flussen ein Gespräch nach­haltiger, als das gesproch­ene Wort es alleine ver­mag. Men­schen tre­f­fen vorher­sag­bar irra­tionale Entschei­dun­gen, erliegen kog­ni­tiv­en Täuschun­gen und sind für Manip­u­la­tio­nen wie Sug­ges­tio­nen empfänglich. Mit dem vor­liegen­den Buch erläutert ein Recht­san­walt anhand real geschehen­er und fik­tiv­er Sachver­halte die man­nig­fachen Möglichkeit­en, mit­tels Fra­gen und ander­er Gespräch­stech­niken steuern­den Ein­fluss auf die zwis­chen­men­schliche Kom­mu­nika­tion auszuüben. Zu den Inhal­ten des Buch­es gehören u.a.:
  • Aktive und pas­sive Gespräch­stech­niken
  • Vernehmungstak­tis­che Fragetech­niken
  • Die Bedeu­tung und Auswirkung non­ver­baler Kom­mu­nika­tion
  • Der Ein­fluss von Emo­tio­nen und Gefühlen auf Kom­mu­nika­tion
  • Kog­ni­tive Täuschun­gen
  • Aus­sagepsy­chol­o­gis­che Grund­la­gen
  • Manip­u­la­tion­stech­niken
  • Gedächt­n­is­fehlleis­tun­gen
  • Gerichtliche Beweiswürdi­gung und Tat­sachen­fest­stel­lung
  • Sprach­pro­duk­tion und Psy­cholin­guis­tik u.v.m.

Textprobe:

Kapi­tel 1.3, Fragetech­niken: Tak­tis­che Vorüber­legun­gen: Es emp­fiehlt sich bei fast allen Vernehmungen, vor deren Beginn sich aus­re­ichend Gedanken darüber zu machen, welchen Erken­nt­nis­gewinn man sich von der anste­hen­den Vernehmung ver­spricht oder erhofft.

M.a.W.: Sie soll­ten unbe­d­ingt im Vor­feld abklären, welch­es Ziel Ihre Vernehmung(en) haben soll(en). Denn erst wenn dieses Ziel klar definiert wor­den ist (z.B. den Zeu­gen unglaub­würdig ausse­hen lassen, diesen für die eigene Partei prozes­su­al eher gün­sti­gen Aus­sagen täti­gen zu lassen, im Geschäfts­ge­spräch die Ober­hand zu gewin­nen etc.), ist eine spätere Prü­fung während der Vernehmung möglich, ob dieses Vernehmungsziel erre­icht wurde. Wenn Fra­gen z.B. aus dem Inbe­griff der Hauptver­hand­lung kreiert und dort mehr oder weniger aus dem Handge­lenk geschüt­telt wer­den, beste­ht die Gefahr, dass das Vernehmungsziel aus dem Fokus gerät. Schlimm­sten­falls wer­den sog­ar Fra­gen gestellt, die kon­trapro­duk­tiv sind. Das kann zur Folge haben, dass während der Befra­gung unbe­merkt bleibt, dass man sich bildlich gesprochen auf dem Holzweg befind­et.

Ander­er­seits kann auch die Sit­u­a­tion ein­treten, dass man eine Vernehmung frühzeit­ig been­den kann, weil z.B. ein Zeuge (ent­ge­gen der eige­nen Prog­nose) keine belas­ten­den Angaben gemacht oder das Beweisziel glaub­haft bestätigt hat. Oder es kön­nte je nach Lage der Dinge gefährlich sein, einem Zeu­gen weit­ere Fra­gen zu stellen, weil dieser aus dem Lager der eige­nen Partei sich rauszure­den dro­ht. So betra­chtet wird es immer wieder Sit­u­a­tio­nen geben, bei denen es (prozess-) tak­tisch klug ist, von weit­eren Fra­gen abzuse­hen, bevor die Auskun­ftsper­son für die eigene Partei oder den Man­dan­ten im Geschäfts­ge­spräch mit Konkur­renten eher ungün­stige, kom­pro­mit­tierende oder son­st unangemessene Angaben macht.

Nochmals: Es gibt keine a pri­ori richti­gen und/oder falschen Fra­gen, aber es kann einen falschen Zeit­punkt geben, Fra­gen zu stellen. Es ist rat­sam, vor Stel­lung ein­er Frage kurz innezuhal­ten und nachzu­denken, ob es in der betr­e­f­fend­en Vernehmungssi­t­u­a­tion wirk­lich erforder­lich ist, diese Frage und/oder weitere/andere Fra­gen zu stellen. Bedenken Sie dabei bitte, dass nie­mand von uns das Rad der Zeit zurück­drehen kann: Hat z.B. ein Zeuge auf eine ret­ro­spek­tiv betra­chtet über­flüs­sige oder gar ungeschick­te Frage erst ein­mal geant­wortet, ist diese Antwort in den Köpfen aller Gespräch­steil­nehmer vorhan­den und kann den Aus­gang der Vernehmung wenig­stens mit­tel­bar bee­in­flussen.

Mit jed­er weit­eren Frage beste­ht ein Risiko, dass die Vernehmung in falsches Fahrwass­er gerät. Vernehmungs­bere­itschaft schaf­fen: Eine erfol­gre­iche Vernehmung hat gele­gentlich zur Voraus­set­zung, dass Ihr Gesprächspart­ner auch mit Ihnen reden will. Das kann z.B. dann nicht unbe­d­ingt zu erwarten sein, wenn Sie als Vertei­di­ger den Ermit­tlungs­führer der Polizei in einem Straf­prozess gegen Ihren Man­dan­ten vernehmen. Auch bei der Stel­lung von Fra­gen gilt, dass Men­schen haupt­säch­lich darauf reagieren, wie etwas kom­mu­niziert, beze­ich­net, aus­ge­sprochen etc. wird.

Es gibt neben Fra­gen man­nig­fache andere Gespräch­stech­niken, auf die man aktiv und pas­siv zurück­greifen kann. Jede Vernehmung vor Gericht hat eine erste Frage. Es gibt keine zweite Chance, eine erste Frage zu stellen. Der Anfang der Vernehmung kann für den weit­eren Ver­lauf der­sel­ben grundle­gende Bedeu­tung erlan­gen. Es ist zu diesem frühen Zeit­punkt darauf zu acht­en, dass es gelingt, die Gesprächs­bere­itschaft des Gegenübers zu erre­ichen. Es ist der Gesprächs­be­ginn, der maßge­blich darüber mitbes­timmt, wie sich der weit­ere Ver­lauf des Gesprächs gestal­ten wird. Wenn es den Gesprächs­beteiligten nicht gelingt, in dieser frühen Phase eine — bildlich gesprochen — kom­mu­nika­tive Brücke zwis­chen sich zu erricht­en, wird der Rest des Gespräch­es voraus­sichtlich nicht opti­mal ver­laufen und schlimm­sten­falls dazu führen, dass das intendierte Vernehmungsziel nicht erre­icht wird.

Je nach Einzelfall kann es so betra­chtet einen vernehmungstak­tis­chen Fehler darstellen, eine Auskun­ftsper­son, von der man nicht weiß, in wessen Lager sie ste­ht und welche Angaben sie machen wird, bere­its am Anfang ein­er Vernehmung mit mut­maßlich kom­pro­mit­tieren­den oder son­st unan­genehmen Fra­gen zu drangsalieren. Aus diesem Grunde empfehle ich aus­nahm­s­los, der Auskun­ftsper­son jeden­falls zu Beginn der Vernehmung fre­undlich und möglichst offen gegenüberzutreten. Sollte sich diese, aus welchen Grün­den auch immer, Ihnen gegenüber im weit­eren Vernehmungsver­lauf unge­bührlich ver­hal­ten, kön­nten Sie immer noch den eige­nen Umgang mit dieser Per­son mod­i­fizieren. Ander­er­seits kann es ein tak­tis­ches Kalkül darstellen, dass Sie z.B. einen Zeu­gen sofort forsch ange­hen, damit dieser dicht­macht oder sich belei­digt zurückzieht. Die Entschei­dung für den geeigneten Umgang mit der jew­eili­gen Auskun­ftsper­son ist stark von der jew­eili­gen Vernehmungssi­t­u­a­tion abhängig.

Hier kön­nen Sie die auf den fol­gen­den Seit­en aus­ge­führte Tak­tik anwen­den: Die Begrüßungs­frage: Weil Men­schen häu­fig darauf reagieren, wie etwas gesagt wird, sollte diese wichtige kom­mu­nika­tion­spsy­chol­o­gis­che Erken­nt­nis unbe­d­ingt bei der allerersten Frage berück­sichtigt wer­den. Daraus fol­gt für die hier inter­essieren­den Fragetech­niken, dass aus der Art und Weise, wie Fra­gen gestellt wer­den, in der betr­e­f­fend­en Auskun­ftsper­son pos­i­tive oder neg­a­tive Stim­mungen Ihnen gegenüber her­vorgerufen wer­den kön­nen. Meist ist es hil­fre­ich, vor Stel­lung der ersten Frage die Auskun­ftsper­son so anzus­prechen, dass diese sich wohl oder sog­ar geschme­ichelt fühlt.

Die erste Frage kann daher qua­si eine Art Begrüßungs­frage sein. Eine solche stellt streng genom­men keine Frage dar. Es ist ein kom­mu­nika­tion­stak­tis­ches Vehikel, um die Auskun­fts­bere­itschaft der Auskun­ftsper­son zu erre­ichen. Hier gilt zu bedenken, dass wir etwas von unseren Gesprächspart­ner wollen, namentlich die Kundgabe bes­timmter Infor­ma­tio­nen. Diese unge­mein wichtige erste Anrede kann z.B. wie fol­gt vorgenom­men wer­den: Beispiel: Vertei­di­ger an Belas­tungszeu­gen: Sie haben dem Gericht schon zahlre­iche inter­es­sante Dinge über den Vor­fall berichtet. Ich habe den Ein­druck, dass Sie bere­its lange im Verkehrskom­mis­sari­at arbeit­en und daher über viel Erfahrung ver­fü­gen.

Ich habe noch einige Fra­gen, bei denen Sie mir sicher­lich weit­er­helfen kön­nen. (pos­i­tive Ansprache). Eine neg­a­tive Erstansprache hinge­gen kön­nte wie fol­gt vorgenom­men wer­den, um einen Zeu­gen frühzeit­ig anz­u­fahren und mund­tot zu machen: Beispiel: Herr Muster­mann, Sie sind Polizeibeamter. Sie haben bere­its gesagt, dass Sie nur die Anzeige geschrieben haben. Das ist mir egal. Ich werde Sie den­noch zum Vor­fall befra­gen. (neg­a­tive Ansprache). Bei Zeu­gen­vernehmungen vor Gericht kann es sowohl einen Vorteil, als auch einen Nachteil darstellen, als let­ztes den Zeu­gen befra­gen zu dür­fen.

Zu den prozess­rechtlichen Rah­menbe­din­gun­gen ein­er Zeu­gen­vernehmung erfol­gen an ander­er Stelle weit­ere Aus­führun­gen. Hier ist auf fol­gen­des hinzuweisen: Durch die Vernehmungen ander­er Ver­fahrens­beteiligter hat man sich einen guten Ein­druck vom Aus­sagev­er­hal­ten des Zeu­gen ver­schaf­fen kön­nen. Diese Erken­nt­nisse lassen sich dur­chaus bei der eige­nen Vernehmung des Zeu­gen berück­sichti­gen. Vielle­icht wur­den schon zahlre­iche Fra­gen, die man selb­st vor­for­muliert hat­te, durch andere Ver­fahrens­beteiligte gestellt. Das kön­nte sog­ar zur Folge haben, dass die eige­nen Fragekat­a­loge in sich zusam­mengeschmolzen sind. Ins­beson­dere kann sich auch die möglicher­weise gün­stige Sit­u­a­tion ein­stellen, dass der Zeuge einen ermat­teten Ein­druck macht, weil er bere­its stun­den­lang ver­nom­men wor­den ist.

Dann kann eine pos­i­tive erste Ansprache den Zeu­gen auf­bauen, ihm schme­icheln oder son­st Aus­sage­bere­itschaft schaf­fen. Vielle­icht wurde er, egal ob zu Recht oder Unrecht, von einem anderen Ver­fahrens­beteiligten hart ange­gan­gen und ist von Ihrem höflichen wie fre­undlichen Auftreten ange­tan. Durch die im obi­gen Beispiel genan­nte erste Anrede des Zeu­gen erhält dieser einen pos­i­tiv­en ersten Ein­druck von seinem neuem Gesprächspart­ner und wird sich wahrschein­lich eher öff­nen, als wenn er neg­a­tiv ange­sprochen würde. Per­fide kön­nte es z.B. sein, eine gute Beziehungsebene dadurch zu etablieren, indem man den Zeu­gen zunächst fragt, ob er eine Zigaret­ten­pause (selb­st wenn man weiß, dass er Nich­trauch­er ist) oder son­st eine Pause benötigt. Warum diese Schme­icheleien und/oder Aufmerk­samkeit­en? Dem Zeu­gen wird mit der­ar­ti­gen Ange­boten auf ein­er Metaebene der Kom­mu­nika­tion sig­nal­isiert, dass man ihm helfen will oder son­st an ihm inter­essiert ist – selb­st wenn bei­des über­haupt nicht der Fall ist.

Zum Autor:
Bertil Jakob­son (Jahrgang 1976) ist Recht­san­walt, Fachan­walt für Strafrecht und Verkehrsrecht.

Neben sein­er eigentlichen Arbeit als foren­sisch tätiger Anwalt beschäftigt er sich seit Jahren mit den Möglichkeit­en, Erken­nt­nisse und Forschungsergeb­nisse ver­schieden­er Wis­senschaften für die tägliche Gespräch­sprax­is vor und außer­halb von Gericht­en nutzbar zu machen. Seit 2010 hält er regelmäßig bun­desweit Vorträge über tat­säch­liche und rechtliche Fra­gen zwis­chen­men­schlich­er Kom­mu­nika­tion für Ver­bände und Organ­i­sa­tio­nen. Er lebt und arbeit­et in Duis­burg und Moers am Nieder­rhein.

Zu beziehen: http://www.diplomica-verlag.de/recht-wirtschaft-steuern_66/vernehmungscoaching-fuumlr-die-anwaltliche-praxis_162916.htm

 

Die wichtigsten Aufsichtsräte in Deutschland
Handbuch für Aufsichtsräte und Beiräte in deutschen Unternehmen 2013

image001aufsichtsaraete € 78,00
inkl. 7% MwSt.
  • Einzi­gar­tiger Überblick über die wichtig­sten Auf­sicht­sräte in Deutsch­land
  • Pro­file der DAX 30-Auf­sicht­sräte mit Kon­tak­t­dat­en, Man­dat­en und Auss­chusstätigkeit­en
  • Die Auf­sichts­gremien der wichtig­sten deutschen Unternehmen
  • Experten­state­ments zu den aktuellen Her­aus­forderun­gen der Auf­sicht­srat­sar­beit

ISBN: 978–3‑8462–0162‑6
2013
214 Seit­en
16,5 x 24,4 cm Buch (Hard­cov­er)
€ 78,00 inkl. MwSt.

Zu beziehen: https://shop.bundesanzeiger-verlag.de/unternehmensrecht/die-wichtigsten-aufsichtsraete-in-deutschland/

 

StBVV
Steuerberatervergütungsverordnung Praxiskommentar

stbvv 7., völ­lig neu bear­beit­ete Auflage 2013
EUR (D) 64,00*
* inkl. USt.,
ohne Ver­sand­kosten
Alles zum neuen Vergü­tungsrecht der Steuer­ber­ater: Dieser Kom­men­tar ist das ide­ale Werk zum schnellen Nach­schla­gen bei den typ­is­chen Prax­is­fra­gen zur Vergü­tung der Steuer­ber­ater. Für die 7. Auflage wur­den alle wichti­gen Änderun­gen durch die umfan­gre­iche Nov­el­lierung des Vergü­tungsrechts zur neuen StBVV eingearbeitet.Die kom­pe­tente Kom­men­tierung bietet auch:
umfassende Infor­ma­tio­nen zur Abrech­nung vere­in­bar­er Leis­tun­gen mit einem rund 50 Punk­te umfassenden Kat­a­log
detail­lierte Gebührentabellen mit häu­fig vork­om­menden Gebühren­bruchteilen
eine infor­ma­tive Ein­führung mit Hin­weisen zur Durch­set­zung des Vergü­tungsanspruchs, zur Abrech­nungs­gestal­tung und zum Hon­o­rarge­spräch
ein detail­liertes Stre­itwert-ABCUnter Prak­tik­ern beson­ders geschätzt ist das über­sichtliche Han­dreg­is­ter, das Sie rasch und ein­fach zu den für Sie rel­e­van­ten Infor­ma­tio­nen navigieren lässt.
Mit­be­grün­det von Horst Mey­er, Steuer­ber­ater in Lüneb­urg, fort­ge­führt von Dr. Christoph Goez, Rechtsanwalt/Fachanwalt für Steuer­recht in Mün­ster, Vizepräsi­dent des DUV — Deutsch­er Unternehmenss­teuerver­band e.V., und Ger­ald Schwamberg­er, Steuerberater/Wirtschaftsprüfer in Göt­tin­gen, Mit­glied des Gebühre­nauss­chuss­es der Steuer­ber­aterkam­mer Nieder­sach­sen, unter Mitar­beit von Thomas Volk­mann, Rechtsanwalt/Fachanwalt für Steuer­recht, Geschäfts­führer des Steuer­ber­ater­ver­ban­des Ham­burg e.V., und Dipl.-Finanzwirt Wal­ter Jost, Geschäftsstel­len­leit­er und Kosten­beamter des Finanzgerichts des Saar­lan­desZu beziehen: http://www.esv.info/978–3‑503–14429‑7

Business Guide Spanien

9783846200704_587c7e0432 Busi­ness Guide Spanien
1. Auflage 2012,
kar­toniert
€ 39,80
ISBN 978–3‑89817-…
(erscheint voraus­sichtlich im 4. Quar­tal 2012)Deutsch­land ist seit Jahren für Spanien der wichtig­ste Liefer­ant aus­ländis­ch­er Waren. Über 1000 deutsche Unternehmen haben in Spanien investiert. Auch die wirtschaftlichen Tur­bu­len­zen der zurück­liegen­den Jahre scheinen diesen Trend nicht zu brem­sen. Der Busi­ness-Guide Spanien ist eine zusam­men­hän­gende und prax­is­na­he Darstel­lung der rel­e­van­ten wirtschaftlichen und rechtlichen Infor­ma­tio­nen, die für den Mark­tein­tritt als Investor oder für Han­delspart­ner zu beacht­en sind.Bei der Neuer­schei­n­ung han­delt es sich um ein Hand­buch für Außen­händler und Inve­storen mit Geschäftsvorhaben in Spanien. Die zahlre­ichen prax­isori­en­tierten Tipps und rel­e­van­ten Insid­er­in­for­ma­tio­nen sind für alle am Geschäfts­machen in Spanien Inter­essierte wichtig. Mit ein­er 360º Per­spek­tive wer­den die wesentlichen Aspek­te für eine erfol­gre­iche Geschäft­sent­fal­tung in Spanien aufgezeigt.Das Buch konzen­tri­ert sich dabei vor allem auf diese Schlüs­selthe­men:
  • Überblick zur Geschichte und Poli­tik
  • Mark­te­in­stieg in Spanien: Chan­cen und Risiken, Mark­te­in­stiegs­bar­ri­eren
  • Geschäft­sauf­bau: Ver­trieb­sko­op­er­a­tio­nen, Finanzierung, Fall­stricke
  • Geschäft­skul­tur und Werte
  • Grün­dung von Nieder­las­sun­gen und Tochterun­ternehmen
  • Steuern und Rech­nungswe­sen
  • Verträge, Recht und Forderungs­man­age­ment
  • Infor­ma­tio­nen für Geschäft­sreisende
  • Check­lis­ten, Muster­verträge, die wichtig­sten Inter­ne­tadressen
  • Wörter­buch der Geschäft­ster­mi­nolo­gie

Autor:
Karl H. Lincke ist der für die Deutsche Abteilung ver­ant­wortliche Part­ner der inter­na­tionalen Wirtschaft­skan­zlei Mariscal & Aso­ci­a­dos in Madrid. Die Kan­zlei berät schw­er­punk­t­mäßig mit­tel­ständis­che deutschsprachige Unternehmen in Spanien. Herr Lincke ist sowohl als deutsch­er als auch als spanis­ch­er Recht­san­walt zuge­lassen. Er hält regelmäßig Vorträge zum deutsch-spanis­chen Wirtschaftsverkehr und veröf­fentlicht in deutschen und spanis­chen Fachzeitun­gen zu aktuellen juris­tis­chen The­men. Herr Lincke ist akkred­i­tiert­er Experte der schweiz­er Osec (OOE). Er ist zudem Autor ver­schieden­er Fach­büch­er und war viele Jahre ehre­namtlich Präsi­dent der Wirtschaft­sju­nioren Madrid sowie ausseror­dentlich­es Vor­standsmit­glied der AHK Spanien.

Ziel­gruppe:
Geschäfts­führer, Exportleit­er, Export­man­ag­er deutsch­er Unternehmen, Unternehmens­ber­ater im Aus­landgeschäft

Kurz­text:
Prak­tis­ch­er Leit­faden für exportierende Unternehmen und Inve­storen, die in Spanien geschäftlich tätig wer­den möcht­en.

Sachge­bi­et:
Unternehmen: Export und Außen­han­del

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Handbuch Anlageberatung

krollanlageberatung - erscheint in Kürze! ‑1. Auflage 2012, ca. 400 Seite(n), gebun­den, erscheint voraus­sichtlich im Okto­ber 2012, ca. EUR 59,00, Büch­er Carl Hey­manns Ver­lag, ISBN 978–3‑452–27601‑8

Seit dem Zusam­men­bruch der Lehman-Bank ist die Anzahl der Haf­tungs­fälle für Anlage­ber­ater und ‑Ver­mit­tler sprung­haft angestiegen. Die aktuelle Recht­sprechung des Bun­des­gericht­shofes zu den sog. »Kick-Backs« hat hierzu eben­falls beige­tra­gen. Hinzu kommt, dass der Geset­zge­ber durch das neue Schuld­ver­schrei­bungsrecht wesentliche Regelun­gen des Wert­pa­pier­han­dels­ge­set­zes geän­dert hat. Weit­er­hin ver­fol­gt das zuständi­ge Bun­desmin­is­teri­um mit dem The­sen­pa­pi­er zur Verbesserung der Anlage­ber­atung eine Reformierung des gesamten Bere­ichs der Finanzber­atung. In diesem Zusam­men­hang rückt die Hon­o­rar­ber­atung und auch das Finan­cial Plan­ning im stärk­er in den Vorder­grund. Dabei stellen sich ver­schiedene steuer­rechtliche Fra­gen für die Anlage­ber­atung.

Das vor­liegende Werk trägt diesen Ten­den­zen Rech­nung und befasst sich mit aktuellen haf­tungsrechtlichen, auf­sicht­srechtlichen, finanz­planer­ischen und vergü­tungs­be­zo­ge­nen sowie steuer­rechtlichen Entwick­lun­gen im Bere­ich der Anlage­ber­atung.

Das Werk ist eine kom­prim­ierte Darstel­lung aller derzeit rel­e­van­ten The­men im Bere­ich der Anlage­ber­atung: Kick-Back-Recht­sprechung, Lehman-Fälle, aktuelle geset­zge­berische Entwick­lun­gen und Ten­den­zen, Hon­o­rar­ber­atung, Finan­cial Plan­ning und Steuern.

Der im Bere­ich der Anlage­ber­atung prak­tisch tätige Leser kann mit diesem Hand­buch die wesentlichen aktuellen Fragestel­lun­gen mit einem Griff erfassen. Es ist von erfahre­nen Prak­tik­ern für Prak­tik­er geschrieben, sodass auf­grund prak­tis­ch­er Tipps der Nutzen in der eige­nen täglichen Beratung her­vorsticht.

Der Her­aus­ge­ber:
Matthias W. Kroll, LL.M., Mas­ter of Insur­ance Law, ist Recht­san­walt und Soz­ius der Kan­zlei Dr. Nietsch & Kroll Recht­san­wälte in Ham­burg. Er ist Leit­er des Fachauss­chuss­es XIV »Finanz­di­en­stleis­tungs- und Ver­sicherungsrecht« der Deutschen Anwalt- und Steuer­ber­ater­vere­ini­gung für die mit­tel­ständis­che Wirtschaft (DASV) e.V. Hierneben ist er Lehrbeauf­tragter an der Hochschule für Ange­wandte Wis­senschaften Ham­burg, Gast­dozent an der Napi­er Uni­ver­si­ty of Edin­burgh sowie Dozent in der Fachan­walts­fort­bil­dung »Bank- und Kap­i­tal­mark­trecht« des Ham­bur­gis­chen Anwaltvere­ins e.V. und der DASV e.V. Er berät und ver­tritt in den Bere­ichen Ver­sicherungsrecht und Kap­i­ta­lan­lagerecht Pri­vatan­leger, freie Anlage­ber­ater, Finanz­di­en­stleis­tung­sun­ternehmen und Ver­sicher­er.

Das Autorenteam beste­ht aus aus­gewiese­nen Experten, die für eine umfassende und an den Prob­le­men der Prax­is ori­en­tierte Darstel­lung ste­hen.

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Praktisches Arbeitsrecht von A – Z

Das Arbeit­srecht hat eine anhal­tend hohe Bedeu­tung, und das nicht nur wegen sein­er gefürchteten Unberechen­barkeit und poli­tis­chen Brisanz als Arbeit­nehmer­schutzrecht, son­dern auch durch seine Kom­plex­ität, geset­zge­berisch bed­ingte Schnel­llebigkeit und Aus­gestal­tung durch die umfan­gre­iche Rechtsprechung.Sie haben eine arbeit­srechtliche Frage und möcht­en sich auf der Suche nach der Antwort nicht durch das gesamte Arbeit­srecht kämpfen?Das SLP-Buch „Prak­tis­ches Arbeit­srecht von A – Z“ ver­schafft Ihnen unter den jew­eili­gen Stich­worten von „A“ wie Abmah­nung bis „Z“ wie Zeug­nis in ver­ständlich­er Form einen Überblick zu den wesentlichen arbeit­srechtlichen The­men­stel­lun­gen, die in der betrieblichen Prax­is von Ihnen als Unternehmer, Per­son­alleit­er oder Führungskraft ein­er Lösung zuge­führt wer­den müssen.

In 103 Einzel­beiträ­gen von der Begrün­dung über die Durch­führung bis zur Beendi­gung des Arbeitsver­hält­niss­es geben die Autoren der SLP Anwalt­skan­zlei Dr. Seier & Lehmküh­ler GmbH unter Berück­sich­ti­gung der Recht­sprechung (Stand: August 2008) prak­tis­che Hin­weise zur Erle­ichterung der täglichen Per­son­alar­beit.

Angeschlossen erhal­ten Sie eine Leseprobe zur Abmah­nung, die insoweit repräsen­ta­tiv ist, als jew­eils auf zwei Seit­en das Wesentliche zu einem bes­timmten The­ma ver­ständlich zusam­menge­fasst wird.

Falls wir Ihr Inter­esse geweckt haben, kön­nen Sie, als Unternehmen/Unternehmer, diesen prak­tis­chen Begleit­er für Ihre tägliche Per­son­alar­beit unter Ver­wen­dung des nach­ste­hen­den Bestell­for­mu­la­rs zum kostengün­sti­gen Einzel­preis in Höhe von EUR 39,00 inkl. USt. erwer­ben.
Bei Abnahme von 10 und mehr Exem­plaren beträgt der Nach­lass 10 %. Sobald die Bestel­lung vor­liegt, senden wir Ihnen Ihr Exemplar/Ihre Exem­plare ver­sand­kosten­frei zu.

 

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VAE-Investitionsführer

Der aktuelle Investi­tions­führer ver­mit­telt prax­is­na­he Wirtschafts- und Rechtsin­for­ma­tio­nen zu den Vere­inigten Ara­bis­chen Emi­rat­en.Zeige Details…

EPÜ-Handbuch

Ste­fan Brinkmann / Max W. Tilmann
EPÜ-Hand­buch
Texte — Zusam­men­hänge — Erläuterun­gen
EUR 118,00
Büch­er Carl Hey­manns Ver­lag
ISBN 978–3‑452–26182‑3Zeige Details…

Handbuch Arztberatung

Luppert/Finck (Hrsg.)
Recht — Steuern — BWL Neuer­schei­n­ung 2008, 696 Seit­en, Hard­cov­er Bestell-Nr.: 6026–080
ISBN: 978–3939099-31–448,00 €
Sofort liefer­bar!
Preis enthält 7,00% MwSt. zzgl. Ver­sand­kostenDas Hand­buch für die Beratung von Ärzten!
Im umkämpften Berater­markt ist im Vorteil, wer eine Beratung “aus ein­er Hand” anbi­eten kann. Das Werk bein­hal­tet die rechtlichen und betrieb­swirtschaftlichen The­men, die für eine umfassende Beratung von Ärzten wichtig sind.Aus dem Inhalt:
  • Beruf­s­recht
  • Ver­tragsarztrecht
  • Gesellschaft­srecht
  • Steuer­recht
  • Arbeits- und Sozialver­sicherungsrecht
  • Mietrecht
  • Kosten- und Erlös­rech­nung
  • Finanzierung
  • Prax­is-Con­trol­ling
  • Mar­ket­ing
  • Per­sonal­man­age­ment
  • Hon­orierung
  • Ver­sicherun­gen
  • Prax­iswert­er­mit­tlung

Die Autoren haben langjährige Erfahrung in der Arzt­ber­atung und ver­anstal­ten Sem­i­nare zu diesem The­ma.

 

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