Einst­wei­li­ger Rechts­schutz

Einstweiliger Rechtsschutz Cover

 

 

  • Hrsg.: Peter End­ers / Ulf Börs­t­ing­haus
  • 3. Auf­la­ge 2016, 856 Sei­ten, gebun­den
  • ISBN 978–3-89655–847-3
  • 84,00 EUR

Der einst­wei­li­ge Rechts­schutz dient der schnel­len Durch­set­zung eige­ner Rechts­po­si­tio­nen, ein­schließ­lich der Siche­rung des Rechts­frie­dens, der Siche­rung der spä­te­ren Durch­set­zung von Ansprü­chen und der Abwehr von Gefah­ren für eine erfolg­rei­che Pro­zess­füh­rung. Gleich­wohl war­ten auf­grund der Kom­ple­xi­tät der Mate­rie eini­ge Her­aus­for­de­run­gen auf die Ver­fah­rens­be­tei­lig­ten.

Durch das vor­lie­gen­de Werk – her­aus­ge­ben von RA & Notar Dr. Peter End­ers und RiAG Prof. Dr. Ulf Börs­t­ing­haus – wer­den Sie in die Lage ver­setzt, alle Fra­gen zum einst­wei­li­gen Recht­schutz zu lösen. In einer Situa­ti­on, in der schnel­le Reak­tio­nen und Ent­schei­dun­gen gefragt sind, fin­den Sie alles „aus einer Hand”. Ein beson­de­res Augen­merk gilt der Erör­te­rung der Spe­zi­al­ge­bie­te, in denen die einst­wei­li­ge Ver­fü­gung typi­scher Wei­se zum Ein­satz kommt (z.B. Fami­li­en­recht, Arbeits­recht, Miet- & WEG­Recht, Bau­recht, Gesell­schafts­recht, Insol­venz­recht).

Neu im Werk ent­hal­ten ist ein umfang­rei­ches Kapi­tel zum einst­wei­li­gen Rechts­schutz im Steu­er­recht. Die Aus­füh­run­gen zum Wett­be­werbs­recht sowie zum Mar­ken- und Pres­se­recht haben die Autoren stark erwei­tert und ver­tieft.

Zahl­rei­che Hin­wei­se, Tipps und Bei­spie­le geben Ihnen wert­vol­le Hil­fe­stel­lung für die rich­ti­ge Tak­tik und Stra­te­gie. 77 Mus­ter zum vor­läu­fi­gen Rechts­schutz run­den das Werk ab.

Zu bezie­hen: https://www.zap-verlag.de/epages/ZAPVerlag.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/ZAPVerlag/Products/978–3-89655–847-3

 

 

Ver­neh­mungs­coa­ching für die anwalt­li­che Pra­xis

vernehmungscoaching Von Ber­til Jakobson, Fach­an­walt für Straf- und Ver­kehrs­recht, Moers
828 Sei­ten — ISBN: 978–3-95425–996-0, EUR 64,90Wie kann man Men­schen beein­flus­sen und mani­pu­lie­ren? Wor­an erkennt man Hin­wei­se für eine Lüge? Wel­che prak­ti­sche Bedeu­tung besitzt non­ver­ba­le Kom­mu­ni­ka­ti­on? Wie­so tref­fen Men­schen vor­her­sag­bar irra­tio­na­le Ent­schei­dun­gen? Die mensch­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on ist ein hoch­kom­ple­xer Vor­gang, der nicht nur aus dem gespro­che­nen Wort allei­ne besteht. Laut­lo­se Signa­le wie Kör­per­hal­tung, Ges­tik, Mimik, Emo­tio­nen und Gefüh­le beein­flus­sen ein Gespräch nach­hal­ti­ger, als das gespro­che­ne Wort es allei­ne ver­mag. Men­schen tref­fen vor­her­sag­bar irra­tio­na­le Ent­schei­dun­gen, erlie­gen kogni­ti­ven Täu­schun­gen und sind für Mani­pu­la­tio­nen wie Sug­ges­tio­nen emp­fäng­lich. Mit dem vor­lie­gen­den Buch erläu­tert ein Rechts­an­walt anhand real gesche­he­ner und fik­ti­ver Sach­ver­hal­te die man­nig­fa­chen Mög­lich­kei­ten, mit­tels Fra­gen und ande­rer Gesprächs­tech­ni­ken steu­ern­den Ein­fluss auf die zwi­schen­mensch­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on aus­zu­üben. Zu den Inhal­ten des Buches gehö­ren u.a.:
  • Akti­ve und pas­si­ve Gesprächs­tech­ni­ken
  • Ver­neh­mungs­tak­ti­sche Fra­ge­tech­ni­ken
  • Die Bedeu­tung und Aus­wir­kung non­ver­ba­ler Kom­mu­ni­ka­ti­on
  • Der Ein­fluss von Emo­tio­nen und Gefüh­len auf Kom­mu­ni­ka­ti­on
  • Kogni­ti­ve Täu­schun­gen
  • Aus­sa­ge­psy­cho­lo­gi­sche Grund­la­gen
  • Mani­pu­la­ti­ons­tech­ni­ken
  • Gedächt­nis­fehl­leis­tun­gen
  • Gericht­li­che Beweis­wür­di­gung und Tat­sa­chen­fest­stel­lung
  • Sprach­pro­duk­ti­on und Psy­cho­lin­gu­is­tik u.v.m.

Text­pro­be:

Kapi­tel 1.3, Fra­ge­tech­ni­ken: Tak­ti­sche Vor­über­le­gun­gen: Es emp­fiehlt sich bei fast allen Ver­neh­mun­gen, vor deren Beginn sich aus­rei­chend Gedan­ken dar­über zu machen, wel­chen Erkennt­nis­ge­winn man sich von der anste­hen­den Ver­neh­mung ver­spricht oder erhofft.

M.a.W.: Sie soll­ten unbe­dingt im Vor­feld abklä­ren, wel­ches Ziel Ihre Vernehmung(en) haben soll(en). Denn erst wenn die­ses Ziel klar defi­niert wor­den ist (z.B. den Zeu­gen unglaub­wür­dig aus­se­hen las­sen, die­sen für die eige­ne Par­tei pro­zes­su­al eher güns­ti­gen Aus­sa­gen täti­gen zu las­sen, im Geschäfts­ge­spräch die Ober­hand zu gewin­nen etc.), ist eine spä­te­re Prü­fung wäh­rend der Ver­neh­mung mög­lich, ob die­ses Ver­neh­mungs­ziel erreicht wur­de. Wenn Fra­gen z.B. aus dem Inbe­griff der Haupt­ver­hand­lung kre­iert und dort mehr oder weni­ger aus dem Hand­ge­lenk geschüt­telt wer­den, besteht die Gefahr, dass das Ver­neh­mungs­ziel aus dem Fokus gerät. Schlimms­ten­falls wer­den sogar Fra­gen gestellt, die kon­tra­pro­duk­tiv sind. Das kann zur Fol­ge haben, dass wäh­rend der Befra­gung unbe­merkt bleibt, dass man sich bild­lich gespro­chen auf dem Holz­weg befin­det.

Ande­rer­seits kann auch die Situa­ti­on ein­tre­ten, dass man eine Ver­neh­mung früh­zei­tig been­den kann, weil z.B. ein Zeu­ge (ent­ge­gen der eige­nen Pro­gno­se) kei­ne belas­ten­den Anga­ben gemacht oder das Beweis­ziel glaub­haft bestä­tigt hat. Oder es könn­te je nach Lage der Din­ge gefähr­lich sein, einem Zeu­gen wei­te­re Fra­gen zu stel­len, weil die­ser aus dem Lager der eige­nen Par­tei sich raus­zu­re­den droht. So betrach­tet wird es immer wie­der Situa­tio­nen geben, bei denen es (pro­zess-) tak­tisch klug ist, von wei­te­ren Fra­gen abzu­se­hen, bevor die Aus­kunfts­per­son für die eige­ne Par­tei oder den Man­dan­ten im Geschäfts­ge­spräch mit Kon­kur­ren­ten eher ungüns­ti­ge, kom­pro­mit­tie­ren­de oder sonst unan­ge­mes­se­ne Anga­ben macht.

Noch­mals: Es gibt kei­ne a prio­ri rich­ti­gen und/oder fal­schen Fra­gen, aber es kann einen fal­schen Zeit­punkt geben, Fra­gen zu stel­len. Es ist rat­sam, vor Stel­lung einer Fra­ge kurz inne­zu­hal­ten und nach­zu­den­ken, ob es in der betref­fen­den Ver­neh­mungs­si­tua­ti­on wirk­lich erfor­der­lich ist, die­se Fra­ge und/oder weitere/andere Fra­gen zu stel­len. Beden­ken Sie dabei bit­te, dass nie­mand von uns das Rad der Zeit zurück­dre­hen kann: Hat z.B. ein Zeu­ge auf eine retro­spek­tiv betrach­tet über­flüs­si­ge oder gar unge­schick­te Fra­ge erst ein­mal geant­wor­tet, ist die­se Ant­wort in den Köp­fen aller Gesprächs­teil­neh­mer vor­han­den und kann den Aus­gang der Ver­neh­mung wenigs­tens mit­tel­bar beein­flus­sen.

Mit jeder wei­te­ren Fra­ge besteht ein Risi­ko, dass die Ver­neh­mung in fal­sches Fahr­was­ser gerät. Ver­neh­mungs­be­reit­schaft schaf­fen: Eine erfolg­rei­che Ver­neh­mung hat gele­gent­lich zur Vor­aus­set­zung, dass Ihr Gesprächs­part­ner auch mit Ihnen reden will. Das kann z.B. dann nicht unbe­dingt zu erwar­ten sein, wenn Sie als Ver­tei­di­ger den Ermitt­lungs­füh­rer der Poli­zei in einem Straf­pro­zess gegen Ihren Man­dan­ten ver­neh­men. Auch bei der Stel­lung von Fra­gen gilt, dass Men­schen haupt­säch­lich dar­auf reagie­ren, wie etwas kom­mu­ni­ziert, bezeich­net, aus­ge­spro­chen etc. wird.

Es gibt neben Fra­gen man­nig­fa­che ande­re Gesprächs­tech­ni­ken, auf die man aktiv und pas­siv zurück­grei­fen kann. Jede Ver­neh­mung vor Gericht hat eine ers­te Fra­ge. Es gibt kei­ne zwei­te Chan­ce, eine ers­te Fra­ge zu stel­len. Der Anfang der Ver­neh­mung kann für den wei­te­ren Ver­lauf der­sel­ben grund­le­gen­de Bedeu­tung erlan­gen. Es ist zu die­sem frü­hen Zeit­punkt dar­auf zu ach­ten, dass es gelingt, die Gesprächs­be­reit­schaft des Gegen­übers zu errei­chen. Es ist der Gesprächs­be­ginn, der maß­geb­lich dar­über mit­be­stimmt, wie sich der wei­te­re Ver­lauf des Gesprächs gestal­ten wird. Wenn es den Gesprächs­be­tei­lig­ten nicht gelingt, in die­ser frü­hen Pha­se eine — bild­lich gespro­chen — kom­mu­ni­ka­ti­ve Brü­cke zwi­schen sich zu errich­ten, wird der Rest des Gesprä­ches vor­aus­sicht­lich nicht opti­mal ver­lau­fen und schlimms­ten­falls dazu füh­ren, dass das inten­dier­te Ver­neh­mungs­ziel nicht erreicht wird.

Je nach Ein­zel­fall kann es so betrach­tet einen ver­neh­mungs­tak­ti­schen Feh­ler dar­stel­len, eine Aus­kunfts­per­son, von der man nicht weiß, in wes­sen Lager sie steht und wel­che Anga­ben sie machen wird, bereits am Anfang einer Ver­neh­mung mit mut­maß­lich kom­pro­mit­tie­ren­den oder sonst unan­ge­neh­men Fra­gen zu drang­sa­lie­ren. Aus die­sem Grun­de emp­feh­le ich aus­nahms­los, der Aus­kunfts­per­son jeden­falls zu Beginn der Ver­neh­mung freund­lich und mög­lichst offen gegen­über­zu­tre­ten. Soll­te sich die­se, aus wel­chen Grün­den auch immer, Ihnen gegen­über im wei­te­ren Ver­neh­mungs­ver­lauf unge­bühr­lich ver­hal­ten, könn­ten Sie immer noch den eige­nen Umgang mit die­ser Per­son modi­fi­zie­ren. Ande­rer­seits kann es ein tak­ti­sches Kal­kül dar­stel­len, dass Sie z.B. einen Zeu­gen sofort forsch ange­hen, damit die­ser dicht­macht oder sich belei­digt zurück­zieht. Die Ent­schei­dung für den geeig­ne­ten Umgang mit der jewei­li­gen Aus­kunfts­per­son ist stark von der jewei­li­gen Ver­neh­mungs­si­tua­ti­on abhän­gig.

Hier kön­nen Sie die auf den fol­gen­den Sei­ten aus­ge­führ­te Tak­tik anwen­den: Die Begrü­ßungs­fra­ge: Weil Men­schen häu­fig dar­auf reagie­ren, wie etwas gesagt wird, soll­te die­se wich­ti­ge kom­mu­ni­ka­ti­ons­psy­cho­lo­gi­sche Erkennt­nis unbe­dingt bei der aller­ers­ten Fra­ge berück­sich­tigt wer­den. Dar­aus folgt für die hier inter­es­sie­ren­den Fra­ge­tech­ni­ken, dass aus der Art und Wei­se, wie Fra­gen gestellt wer­den, in der betref­fen­den Aus­kunfts­per­son posi­ti­ve oder nega­ti­ve Stim­mun­gen Ihnen gegen­über her­vor­ge­ru­fen wer­den kön­nen. Meist ist es hilf­reich, vor Stel­lung der ers­ten Fra­ge die Aus­kunfts­per­son so anzu­spre­chen, dass die­se sich wohl oder sogar geschmei­chelt fühlt.

Die ers­te Fra­ge kann daher qua­si eine Art Begrü­ßungs­fra­ge sein. Eine sol­che stellt streng genom­men kei­ne Fra­ge dar. Es ist ein kom­mu­ni­ka­ti­ons­tak­ti­sches Vehi­kel, um die Aus­kunfts­be­reit­schaft der Aus­kunfts­per­son zu errei­chen. Hier gilt zu beden­ken, dass wir etwas von unse­ren Gesprächs­part­ner wol­len, nament­lich die Kund­ga­be bestimm­ter Infor­ma­tio­nen. Die­se unge­mein wich­ti­ge ers­te Anre­de kann z.B. wie folgt vor­ge­nom­men wer­den: Bei­spiel: Ver­tei­di­ger an Belas­tungs­zeu­gen: Sie haben dem Gericht schon zahl­rei­che inter­es­san­te Din­ge über den Vor­fall berich­tet. Ich habe den Ein­druck, dass Sie bereits lan­ge im Ver­kehrs­kom­mis­sa­ri­at arbei­ten und daher über viel Erfah­rung ver­fü­gen.

Ich habe noch eini­ge Fra­gen, bei denen Sie mir sicher­lich wei­ter­hel­fen kön­nen. (posi­ti­ve Anspra­che). Eine nega­ti­ve Erst­an­spra­che hin­ge­gen könn­te wie folgt vor­ge­nom­men wer­den, um einen Zeu­gen früh­zei­tig anzu­fah­ren und mund­tot zu machen: Bei­spiel: Herr Mus­ter­mann, Sie sind Poli­zei­be­am­ter. Sie haben bereits gesagt, dass Sie nur die Anzei­ge geschrie­ben haben. Das ist mir egal. Ich wer­de Sie den­noch zum Vor­fall befra­gen. (nega­ti­ve Anspra­che). Bei Zeu­gen­ver­neh­mun­gen vor Gericht kann es sowohl einen Vor­teil, als auch einen Nach­teil dar­stel­len, als letz­tes den Zeu­gen befra­gen zu dür­fen.

Zu den pro­zess­recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen einer Zeu­gen­ver­neh­mung erfol­gen an ande­rer Stel­le wei­te­re Aus­füh­run­gen. Hier ist auf fol­gen­des hin­zu­wei­sen: Durch die Ver­neh­mun­gen ande­rer Ver­fah­rens­be­tei­lig­ter hat man sich einen guten Ein­druck vom Aus­sa­ge­ver­hal­ten des Zeu­gen ver­schaf­fen kön­nen. Die­se Erkennt­nis­se las­sen sich durch­aus bei der eige­nen Ver­neh­mung des Zeu­gen berück­sich­ti­gen. Viel­leicht wur­den schon zahl­rei­che Fra­gen, die man selbst vor­for­mu­liert hat­te, durch ande­re Ver­fah­rens­be­tei­lig­te gestellt. Das könn­te sogar zur Fol­ge haben, dass die eige­nen Fra­ge­ka­ta­lo­ge in sich zusam­men­ge­schmol­zen sind. Ins­be­son­de­re kann sich auch die mög­li­cher­wei­se güns­ti­ge Situa­ti­on ein­stel­len, dass der Zeu­ge einen ermat­te­ten Ein­druck macht, weil er bereits stun­den­lang ver­nom­men wor­den ist.

Dann kann eine posi­ti­ve ers­te Anspra­che den Zeu­gen auf­bau­en, ihm schmei­cheln oder sonst Aus­sa­ge­be­reit­schaft schaf­fen. Viel­leicht wur­de er, egal ob zu Recht oder Unrecht, von einem ande­ren Ver­fah­rens­be­tei­lig­ten hart ange­gan­gen und ist von Ihrem höf­li­chen wie freund­li­chen Auf­tre­ten ange­tan. Durch die im obi­gen Bei­spiel genann­te ers­te Anre­de des Zeu­gen erhält die­ser einen posi­ti­ven ers­ten Ein­druck von sei­nem neu­em Gesprächs­part­ner und wird sich wahr­schein­lich eher öff­nen, als wenn er nega­tiv ange­spro­chen wür­de. Per­fi­de könn­te es z.B. sein, eine gute Bezie­hungs­ebe­ne dadurch zu eta­blie­ren, indem man den Zeu­gen zunächst fragt, ob er eine Ziga­ret­ten­pau­se (selbst wenn man weiß, dass er Nicht­rau­cher ist) oder sonst eine Pau­se benö­tigt. War­um die­se Schmei­che­lei­en und/oder Auf­merk­sam­kei­ten? Dem Zeu­gen wird mit der­ar­ti­gen Ange­bo­ten auf einer Meta­ebe­ne der Kom­mu­ni­ka­ti­on signa­li­siert, dass man ihm hel­fen will oder sonst an ihm inter­es­siert ist – selbst wenn bei­des über­haupt nicht der Fall ist.

Zum Autor:
Ber­til Jakobson (Jahr­gang 1976) ist Rechts­an­walt, Fach­an­walt für Straf­recht und Ver­kehrs­recht.

Neben sei­ner eigent­li­chen Arbeit als foren­sisch täti­ger Anwalt beschäf­tigt er sich seit Jah­ren mit den Mög­lich­kei­ten, Erkennt­nis­se und For­schungs­er­geb­nis­se ver­schie­de­ner Wis­sen­schaf­ten für die täg­li­che Gesprächs­pra­xis vor und außer­halb von Gerich­ten nutz­bar zu machen. Seit 2010 hält er regel­mä­ßig bun­des­weit Vor­trä­ge über tat­säch­li­che und recht­li­che Fra­gen zwi­schen­mensch­li­cher Kom­mu­ni­ka­ti­on für Ver­bän­de und Orga­ni­sa­tio­nen. Er lebt und arbei­tet in Duis­burg und Moers am Nie­der­rhein.

Zu bezie­hen: http://www.diplomica-verlag.de/recht-wirtschaft-steuern_66/vernehmungscoaching-fuumlr-die-anwaltliche-praxis_162916.htm

 

Die wich­tigs­ten Auf­sichts­rä­te in Deutsch­land
Hand­buch für Auf­sichts­rä­te und Bei­rä­te in deut­schen Unter­neh­men 2013

image001aufsichtsaraete € 78,00
inkl. 7% MwSt.
  • Ein­zig­ar­ti­ger Über­blick über die wich­tigs­ten Auf­sichts­rä­te in Deutsch­land
  • Pro­fi­le der DAX 30-Auf­sichts­rä­te mit Kon­takt­da­ten, Man­da­ten und Aus­schus­s­tä­tig­kei­ten
  • Die Auf­sichts­gre­mi­en der wich­tigs­ten deut­schen Unter­neh­men
  • Exper­ten­state­ments zu den aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen der Auf­sichts­rats­ar­beit

ISBN: 978–3-8462–0162-6
2013
214 Sei­ten
16,5 x 24,4 cm Buch (Hard­co­ver)
€ 78,00 inkl. MwSt.

Zu bezie­hen: https://shop.bundesanzeiger-verlag.de/unternehmensrecht/die-wichtigsten-aufsichtsraete-in-deutschland/

 

StBVV
Steu­er­be­ra­ter­ver­gü­tungs­ver­ord­nung Pra­xis­kom­men­tar

stbvv 7., völ­lig neu bear­bei­te­te Auf­la­ge 2013
EUR (D) 64,00*
* inkl. USt.,
ohne Ver­sand­kos­ten
Alles zum neu­en Ver­gü­tungs­recht der Steu­er­be­ra­ter: Die­ser Kom­men­tar ist das idea­le Werk zum schnel­len Nach­schla­gen bei den typi­schen Pra­xis­fra­gen zur Ver­gü­tung der Steu­er­be­ra­ter. Für die 7. Auf­la­ge wur­den alle wich­ti­gen Ände­run­gen durch die umfang­rei­che Novel­lie­rung des Ver­gü­tungs­rechts zur neu­en StBVV eingearbeitet.Die kom­pe­ten­te Kom­men­tie­rung bie­tet auch:
umfas­sen­de Infor­ma­tio­nen zur Abrech­nung ver­ein­ba­rer Leis­tun­gen mit einem rund 50 Punk­te umfas­sen­den Kata­log
detail­lier­te Gebüh­ren­ta­bel­len mit häu­fig vor­kom­men­den Gebüh­ren­bruch­tei­len
eine infor­ma­ti­ve Ein­füh­rung mit Hin­wei­sen zur Durch­set­zung des Ver­gü­tungs­an­spruchs, zur Abrech­nungs­ge­stal­tung und zum Hono­rar­ge­spräch
ein detail­lier­tes Streit­wert-ABCUn­ter Prak­ti­kern beson­ders geschätzt ist das über­sicht­li­che Hand­re­gis­ter, das Sie rasch und ein­fach zu den für Sie rele­van­ten Infor­ma­tio­nen navi­gie­ren lässt.
Mit­be­grün­det von Horst Mey­er, Steu­er­be­ra­ter in Lüne­burg, fort­ge­führt von Dr. Chris­toph Goez, Rechtsanwalt/Fachanwalt für Steu­er­recht in Müns­ter, Vize­prä­si­dent des DUV — Deut­scher Unter­neh­mens­steu­er­ver­band e.V., und Gerald Schwam­ber­ger, Steuerberater/Wirtschaftsprüfer in Göt­tin­gen, Mit­glied des Gebüh­ren­aus­schus­ses der Steu­er­be­ra­ter­kam­mer Nie­der­sach­sen, unter Mit­ar­beit von Tho­mas Volk­mann, Rechtsanwalt/Fachanwalt für Steu­er­recht, Geschäfts­füh­rer des Steu­er­be­ra­ter­ver­ban­des Ham­burg e.V., und Dipl.-Finanzwirt Wal­ter Jost, Geschäfts­stel­len­lei­ter und Kos­ten­be­am­ter des Finanz­ge­richts des Saar­lan­des­Zu bezie­hen: http://www.esv.info/978–3-503–14429-7

Busi­ness Gui­de Spa­ni­en

9783846200704_587c7e0432 Busi­ness Gui­de Spa­ni­en
1. Auf­la­ge 2012,
kar­to­niert
€ 39,80
ISBN 978–3-89817-…
(erscheint vor­aus­sicht­lich im 4. Quar­tal 2012)Deutsch­land ist seit Jah­ren für Spa­ni­en der wich­tigs­te Lie­fe­rant aus­län­di­scher Waren. Über 1000 deut­sche Unter­neh­men haben in Spa­ni­en inves­tiert. Auch die wirt­schaft­li­chen Tur­bu­len­zen der zurück­lie­gen­den Jah­re schei­nen die­sen Trend nicht zu brem­sen. Der Busi­ness-Gui­de Spa­ni­en ist eine zusam­men­hän­gen­de und pra­xis­na­he Dar­stel­lung der rele­van­ten wirt­schaft­li­chen und recht­li­chen Infor­ma­tio­nen, die für den Markt­ein­tritt als Inves­tor oder für Han­dels­part­ner zu beach­ten sind.Bei der Neu­erschei­nung han­delt es sich um ein Hand­buch für Außen­händ­ler und Inves­to­ren mit Geschäfts­vor­ha­ben in Spa­ni­en. Die zahl­rei­chen pra­xis­ori­en­tier­ten Tipps und rele­van­ten Insi­der­infor­ma­tio­nen sind für alle am Geschäfts­ma­chen in Spa­ni­en Inter­es­sier­te wich­tig. Mit einer 360º Per­spek­ti­ve wer­den die wesent­li­chen Aspek­te für eine erfolg­rei­che Geschäfts­ent­fal­tung in Spa­ni­en aufgezeigt.Das Buch kon­zen­triert sich dabei vor allem auf die­se Schlüs­sel­the­men:
  • Über­blick zur Geschich­te und Poli­tik
  • Markt­ein­stieg in Spa­ni­en: Chan­cen und Risi­ken, Markt­ein­stiegs­bar­rie­ren
  • Geschäfts­auf­bau: Ver­triebs­ko­ope­ra­tio­nen, Finan­zie­rung, Fall­stri­cke
  • Geschäfts­kul­tur und Wer­te
  • Grün­dung von Nie­der­las­sun­gen und Toch­ter­un­ter­neh­men
  • Steu­ern und Rech­nungs­we­sen
  • Ver­trä­ge, Recht und For­de­rungs­ma­nage­ment
  • Infor­ma­tio­nen für Geschäfts­rei­sen­de
  • Check­lis­ten, Mus­ter­ver­trä­ge, die wich­tigs­ten Inter­net­adres­sen
  • Wör­ter­buch der Geschäfts­ter­mi­no­lo­gie

Autor:
Karl H. Lincke ist der für die Deut­sche Abtei­lung ver­ant­wort­li­che Part­ner der inter­na­tio­na­len Wirt­schafts­kanz­lei Maris­cal & Aso­cia­dos in Madrid. Die Kanz­lei berät schwer­punkt­mä­ßig mit­tel­stän­di­sche deutsch­spra­chi­ge Unter­neh­men in Spa­ni­en. Herr Lincke ist sowohl als deut­scher als auch als spa­ni­scher Rechts­an­walt zuge­las­sen. Er hält regel­mä­ßig Vor­trä­ge zum deutsch-spa­ni­schen Wirt­schafts­ver­kehr und ver­öf­fent­licht in deut­schen und spa­ni­schen Fach­zei­tun­gen zu aktu­el­len juris­ti­schen The­men. Herr Lincke ist akkre­di­tier­ter Exper­te der schwei­zer Osec (OOE). Er ist zudem Autor ver­schie­de­ner Fach­bü­cher und war vie­le Jah­re ehren­amt­lich Prä­si­dent der Wirt­schafts­ju­nio­ren Madrid sowie aus­ser­or­dent­li­ches Vor­stands­mit­glied der AHK Spa­ni­en.

Ziel­grup­pe:
Geschäfts­füh­rer, Export­lei­ter, Export­ma­na­ger deut­scher Unter­neh­men, Unter­neh­mens­be­ra­ter im Aus­land­ge­schäft

Kurz­text:
Prak­ti­scher Leit­fa­den für expor­tie­ren­de Unter­neh­men und Inves­to­ren, die in Spa­ni­en geschäft­lich tätig wer­den möch­ten.

Sach­ge­biet:
Unter­neh­men: Export und Außen­han­del

Zei­ge Details…

Hand­buch Anla­ge­be­ra­tung

krollanlageberatung - erscheint in Kür­ze! -1. Auf­la­ge 2012, ca. 400 Seite(n), gebun­den, erscheint vor­aus­sicht­lich im Okto­ber 2012, ca. EUR 59,00, Bücher Carl Hey­manns Ver­lag, ISBN 978–3-452–27601-8

Seit dem Zusam­men­bruch der Leh­man-Bank ist die Anzahl der Haf­tungs­fäl­le für Anla­ge­be­ra­ter und -Ver­mitt­ler sprung­haft ange­stie­gen. Die aktu­el­le Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­ho­fes zu den sog. »Kick-Backs« hat hier­zu eben­falls bei­getra­gen. Hin­zu kommt, dass der Gesetz­ge­ber durch das neue Schuld­ver­schrei­bungs­recht wesent­li­che Rege­lun­gen des Wert­pa­pier­han­dels­ge­set­zes geän­dert hat. Wei­ter­hin ver­folgt das zustän­di­ge Bun­des­mi­nis­te­ri­um mit dem The­sen­pa­pier zur Ver­bes­se­rung der Anla­ge­be­ra­tung eine Refor­mie­rung des gesam­ten Bereichs der Finanz­be­ra­tung. In die­sem Zusam­men­hang rückt die Hono­rar­be­ra­tung und auch das Finan­ci­al Plan­ning im stär­ker in den Vor­der­grund. Dabei stel­len sich ver­schie­de­ne steu­er­recht­li­che Fra­gen für die Anla­ge­be­ra­tung.

Das vor­lie­gen­de Werk trägt die­sen Ten­den­zen Rech­nung und befasst sich mit aktu­el­len haf­tungs­recht­li­chen, auf­sichts­recht­li­chen, finanz­pla­ne­ri­schen und ver­gü­tungs­be­zo­ge­nen sowie steu­er­recht­li­chen Ent­wick­lun­gen im Bereich der Anla­ge­be­ra­tung.

Das Werk ist eine kom­pri­mier­te Dar­stel­lung aller der­zeit rele­van­ten The­men im Bereich der Anla­ge­be­ra­tung: Kick-Back-Recht­spre­chung, Leh­man-Fäl­le, aktu­el­le gesetz­ge­be­ri­sche Ent­wick­lun­gen und Ten­den­zen, Hono­rar­be­ra­tung, Finan­ci­al Plan­ning und Steu­ern.

Der im Bereich der Anla­ge­be­ra­tung prak­tisch täti­ge Leser kann mit die­sem Hand­buch die wesent­li­chen aktu­el­len Fra­ge­stel­lun­gen mit einem Griff erfas­sen. Es ist von erfah­re­nen Prak­ti­kern für Prak­ti­ker geschrie­ben, sodass auf­grund prak­ti­scher Tipps der Nut­zen in der eige­nen täg­li­chen Bera­tung her­vor­sticht.

Der Her­aus­ge­ber:
Mat­thi­as W. Kroll, LL.M., Mas­ter of Insuran­ce Law, ist Rechts­an­walt und Sozi­us der Kanz­lei Dr. Nietsch & Kroll Rechts­an­wäl­te in Ham­burg. Er ist Lei­ter des Fach­aus­schus­ses XIV »Finanz­dienst­leis­tungs- und Ver­si­che­rungs­recht« der Deut­schen Anwalt- und Steu­er­be­ra­ter­ver­ei­ni­gung für die mit­tel­stän­di­sche Wirt­schaft (DASV) e.V. Hier­ne­ben ist er Lehr­be­auf­trag­ter an der Hoch­schu­le für Ange­wand­te Wis­sen­schaf­ten Ham­burg, Gast­do­zent an der Napier Uni­ver­si­ty of Edin­burgh sowie Dozent in der Fach­an­walts­fort­bil­dung »Bank- und Kapi­tal­markt­recht« des Ham­bur­gi­schen Anwalt­ver­eins e.V. und der DASV e.V. Er berät und ver­tritt in den Berei­chen Ver­si­che­rungs­recht und Kapi­tal­an­la­ge­recht Pri­vat­an­le­ger, freie Anla­ge­be­ra­ter, Finanz­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men und Ver­si­che­rer.

Das Autoren­team besteht aus aus­ge­wie­se­nen Exper­ten, die für eine umfas­sen­de und an den Pro­ble­men der Pra­xis ori­en­tier­te Dar­stel­lung ste­hen.

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Prak­ti­sches Arbeits­recht von A – Z

Das Arbeits­recht hat eine anhal­tend hohe Bedeu­tung, und das nicht nur wegen sei­ner gefürch­te­ten Unbe­re­chen­bar­keit und poli­ti­schen Bri­sanz als Arbeit­neh­mer­schutz­recht, son­dern auch durch sei­ne Kom­ple­xi­tät, gesetz­ge­be­risch beding­te Schnell­le­big­keit und Aus­ge­stal­tung durch die umfang­rei­che Rechtsprechung.Sie haben eine arbeits­recht­li­che Fra­ge und möch­ten sich auf der Suche nach der Ant­wort nicht durch das gesam­te Arbeits­recht kämpfen?Das SLP-Buch „Prak­ti­sches Arbeits­recht von A – Z“ ver­schafft Ihnen unter den jewei­li­gen Stich­wor­ten von „A“ wie Abmah­nung bis „Z“ wie Zeug­nis in ver­ständ­li­cher Form einen Über­blick zu den wesent­li­chen arbeits­recht­li­chen The­men­stel­lun­gen, die in der betrieb­li­chen Pra­xis von Ihnen als Unter­neh­mer, Per­so­nal­lei­ter oder Füh­rungs­kraft einer Lösung zuge­führt wer­den müs­sen.

In 103 Ein­zel­bei­trä­gen von der Begrün­dung über die Durch­füh­rung bis zur Been­di­gung des Arbeits­ver­hält­nis­ses geben die Autoren der SLP Anwalts­kanz­lei Dr. Sei­er & Lehm­küh­ler GmbH unter Berück­sich­ti­gung der Recht­spre­chung (Stand: August 2008) prak­ti­sche Hin­wei­se zur Erleich­te­rung der täg­li­chen Per­so­nal­ar­beit.

Ange­schlos­sen erhal­ten Sie eine Lese­pro­be zur Abmah­nung, die inso­weit reprä­sen­ta­tiv ist, als jeweils auf zwei Sei­ten das Wesent­li­che zu einem bestimm­ten The­ma ver­ständ­lich zusam­men­ge­fasst wird.

Falls wir Ihr Inter­es­se geweckt haben, kön­nen Sie, als Unternehmen/Unternehmer, die­sen prak­ti­schen Beglei­ter für Ihre täg­li­che Per­so­nal­ar­beit unter Ver­wen­dung des nach­ste­hen­den Bestell­for­mu­lars zum kos­ten­güns­ti­gen Ein­zel­preis in Höhe von EUR 39,00 inkl. USt. erwer­ben.
Bei Abnah­me von 10 und mehr Exem­pla­ren beträgt der Nach­lass 10 %. Sobald die Bestel­lung vor­liegt, sen­den wir Ihnen Ihr Exemplar/Ihre Exem­pla­re ver­sand­kos­ten­frei zu.

 

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VAE-Inves­ti­ti­ons­füh­rer

Der aktu­el­le Inves­ti­ti­ons­füh­rer ver­mit­telt pra­xis­na­he Wirt­schafts- und Rechts­in­for­ma­tio­nen zu den Ver­ei­nig­ten Ara­bi­schen Emi­ra­ten.Zei­ge Details…

EPÜ-Hand­buch

Ste­fan Brink­mann / Max W. Til­mann
EPÜ-Hand­buch
Tex­te — Zusam­men­hän­ge — Erläu­te­run­gen
EUR 118,00
Bücher Carl Hey­manns Ver­lag
ISBN 978–3-452–26182-3Zei­ge Details…

Hand­buch Arzt­be­ra­tung

Luppert/Finck (Hrsg.)
Recht — Steu­ern — BWL Neu­erschei­nung 2008, 696 Sei­ten, Hard­co­ver Bestell-Nr.: 6026–080
ISBN: 978–3939099-31–448,00 €
Sofort lie­fer­bar!
Preis ent­hält 7,00% MwSt. zzgl. Ver­sand­kos­tenDas Hand­buch für die Bera­tung von Ärz­ten!
Im umkämpf­ten Bera­ter­markt ist im Vor­teil, wer eine Bera­tung “aus einer Hand” anbie­ten kann. Das Werk beinhal­tet die recht­li­chen und betriebs­wirt­schaft­li­chen The­men, die für eine umfas­sen­de Bera­tung von Ärz­ten wich­tig sind.Aus dem Inhalt:
  • Berufs­recht
  • Ver­trags­arzt­recht
  • Gesell­schafts­recht
  • Steu­er­recht
  • Arbeits- und Sozi­al­ver­si­che­rungs­recht
  • Miet­recht
  • Kos­ten- und Erlös­rech­nung
  • Finan­zie­rung
  • Pra­xis-Con­trol­ling
  • Mar­ke­ting
  • Per­so­nal­ma­nage­ment
  • Hono­rie­rung
  • Ver­si­che­run­gen
  • Pra­xis­wert­ermitt­lung

Die Autoren haben lang­jäh­ri­ge Erfah­rung in der Arzt­be­ra­tung und ver­an­stal­ten Semi­na­re zu die­sem The­ma.

 

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