Vere­in­baren Aus­bilder und Auszu­bilden­der vor Abschluss des Beruf­saus­bil­dungsver­hält­niss­es ein sach­grund­los befris­tetes Anschlus­sar­beitsver­hält­nis, das „nach erfol­gre­ichem Abschluss der Aus­bil­dung“ begin­nen soll, so begin­nt das Arbeitsver­hält­nis nach all­ge­meinen Ausle­gungs­grund­sätzen trotz der Fik­tion ein­er Beendi­gung des Aus­bil­dungsver­hält­niss­es in § 21 Abs. 2 BBiG in dem Moment der Bekan­nt­gabe des Prü­fungsergeb­niss­es regelmäßig erst am Tag, der auf die Beendi­gung des Aus­bil­dungsver­hält­niss­es fol­gt.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen: https://www.justiz.nrw.de/nrwe/arbgs/hamm/lag_h…