(Kiel) Nach einem  Urteil des Finanz­ge­richts Rhein­land-Pfalz vom 17.02.2009 (AZ.: 3 K 1132/07) sind Auf­wen­dun­gen für ein häus­li­ches Arbeits­zim­mer auf­grund der Neu­re­ge­lung durch das Steu­er­än­de­rungs­ge­setz 2007 nur noch dann berück­sich­ti­gungs­fä­hig, wenn die­ses den Mit­tel­punkt der gesam­ten betrieb­li­chen und beruf­li­chen Betä­ti­gung bil­det.

Gegen die­ses Urteil, so der Kie­ler Steu­er­be­ra­ter Jörg Pas­sau, Vize­prä­si­dent und geschäfts­füh­ren­des Vor­stands­mit­glied der DASV Deut­sche Anwalts- und Steu­er­be­ra­ter­ver­ei­ni­gung für die mit­tel­stän­di­sche Wirt­schaft e. V. mit Sitz in Kiel, wur­de nun beim Bun­des­fi­nanz­hof (BFH AZ.: VI R 13/09) Revi­si­on ein­ge­legt.


Es sei daher zu emp­feh­len, gegen ableh­nen­de Steu­er­be­schei­de unter Hin­weis auf das nun beim BFH anhän­gi­ge Ver­fah­ren Ein­spruch ein­zu­le­gen.


Pas­sau emp­fahl, ggfs. steu­er­li­chen Rat in Anspruch zu neh­men, wobei er dabei u. a. auch auf die DASV Deut­sche Anwalts- und Steu­er­be­ra­ter­ver­ei­ni­gung für die mit­tel­stän­di­sche Wirt­schaft e. V. – www.mittelstands-anwaelte.de – ver­wies.


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Jörg Pas­sau
Steu­er­be­ra­ter
DASV Vize­prä­si­dent und
geschäfts­füh­ren­des Vor­stands­mit­glied
Pas­sau, Nie­mey­er & Kol­le­gen
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