(Kiel) Das Sozial­gericht Reut­lin­gen hat in einem aktuellen Urteil, Az. S 11 U 513/07 entsch­ieden, dass Beiträge zur Beruf­sgenossen­schaft nicht aus Restver­mö­gen ein­er insol­ven­ten GmbH durch den Insol­ven­zver­wal­ter zu begle­ichen sind, son­dern der Geschäfts­führer für die geschulde­ten Beiträge per­sön­lich haftet.

Darauf ver­weist der Ham­burg­er Steuer­ber­ater und Fach­ber­ater für Rat­ing (DStV e.V.) Frank Zin­gel­mann von der DASV Deutsche Anwalts- und Steuer­ber­ater­vere­ini­gung für die mit­tel­ständis­che Wirtschaft e. V. mit Sitz in Kiel, unter Hin­weis auf das Urteil.


Er emp­fahl allen GmbH-Geschäfts­führern, dies unbe­d­ingt im Insol­ven­z­fall zu beacht­en und ggfs. rechtlichen und steuer­lichen Rat in Anspruch zu nehmen, wobei er dabei u. a. auch auf die DASV Deutsche Anwalts- und Steuer­ber­ater­vere­ini­gung für die mit­tel­ständis­che Wirtschaft e. V. – www.mittelstands-anwaelte.de – ver­wies.


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Frank Zin­gel­mann
Zin­gel­mann Steuer­ber­atungs­ges. mbH
Steuer­ber­ater, Fach­ber­ater für Rat­ing (DStV e. V.)
Habichthorst 42
22459 Ham­burg
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