(Kiel) Der 1. Senat des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts hat am 10. Juni 2009 über meh­re­re Ver­fas­sungs­be­schwer­den ent­schie­den, die sich gegen Vor­schrif­ten des Geset­zes zur Stär­kung des Wett­be­werbs in der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung vom 26. März 2007 (GKV-Wett­be­werbs­stär­kungs­ge­setz) und gegen Nor­men des Geset­zes zur Reform des Ver­trags­ver­si­che­rungs­rechts vom 23. Novem­ber 2007 rich­te­ten.

Dar­auf ver­weist der Kie­ler Rechts­an­walt Jens Klar­mann, Lan­des­re­gio­nal­lei­ter „Schles­wig-Hol­stein“ der DASV Deut­sche Anwalts- und Steu­er­be­ra­ter­ver­ei­ni­gung für die mit­tel­stän­di­sche Wirt­schaft e. V. mit Sitz in Kiel unter Hin­weis auf die Mit­tei­lung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts (BVerfG) vom 10.06.2009, Az.: – 1 BvR 706/08, 1 BvR 814/08, 1 BvR 819/08, 1 BvR 832/08, 1 BvR 837/08 –


Das GKV-Wett­be­werbs­stär­kungs­ge­setz hält das zwei­glied­ri­ge Kran­ken­ver­si­che­rungs­sys­tem von gesetz­li­cher und pri­va­ter Kran­ken­ver­si­che­rung auf­recht, hat aber zum 1. Janu­ar 2009 erheb­li­che Neue­run­gen ein­ge­führt. Es begrün­det eine Ver­si­che­rungs­pflicht für alle  Ein­woh­ner Deutsch­lands in der gesetz­li­chen oder der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung. Neben ver­schie­de­nen Neu­re­ge­lun­gen, wel­che den Wett­be­werb durch eine grö­ße­re Ver­trags­frei­heit der Kran­ken­kas­sen stär­ken sol­len, zielt das Gesetz auf eine Ver­bes­se­rung der Wahl­rech­te und Wech­sel­mög­lich­kei­ten in der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung durch Ein­füh­rung einer teil­wei­sen Über­trag­bar­keit von Alte­rungs­rück­stel­lun­gen sowie die Ein­füh­rung eines Basis­ta­rifs. Gesetz­li­che und pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung sol­len als jeweils eige­ne Säu­le für die ihnen zuge­wie­se­nen Per­so­nen­krei­se einen dau­er­haf­ten und aus­rei­chen­den Ver­si­che­rungs­schutz gegen das Risi­ko der Krank­heit auch in sozia­len Bedarfs­si­tua­tio­nen sicher­stel­len.


Die dage­gen gerich­te­ten Ver­fas­sungs­be­schwer­den von fünf Kran­ken­ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men und drei pri­vat kran­ken­ver­si­cher­ten Beschwer­de­füh­rern hat das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt zurück­ge­wie­sen. Die über­prüf­ten Vor­schrif­ten ver­let­zen die Beschwer­de­füh­rer nicht in Grund­rech­ten, ins­be­son­de­re nicht in ihrer Berufs- und Ver­ei­ni­gungs­frei­heit. Die dem Gesetz zugrun­de lie­gen­den Pro­gno­sen sind ver­fas­sungs­recht­lich nicht zu bean­stan­den; den Gesetz­ge­ber trifft jedoch eine Beob­ach­tungs­pflicht.


Maß­ge­bend waren dafür fol­gen­de Erwä­gun­gen:


Die Vor­schrif­ten über den Basis­ta­rif in der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung beschrän­ken zwar die Berufs­aus­übung der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men. Sie sind aber im Hin­blick auf die von ihnen ver­folg­ten Zie­le gerecht­fer­tigt und der­zeit nach der nicht zu bean­stan­den­den Pro­gno­se des Gesetz­ge­bers nicht als so schwer­wie­gend
anzu­se­hen, dass sie die Funk­ti­ons­fä­hig­keit der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung in Zukunft aus­schlie­ßen. Zwar müs­sen die Unter­neh­men neben ihren Nor­mal­ta­ri­fen nun­mehr zusätz­lich einen Basis­ta­rif anbie­ten und dort auf Antrag Ver­si­che­rungs­schutz gewäh­ren. Die sinn­vol­le Aus­übung des Berufs eines pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rers wird dadurch aber weder unmög­lich noch nach­hal­tig erschwert. Soweit Per­so­nen den Basis­ta­rif wäh­len, könn­ten die Unter­neh­men zwar gezwun­gen sein, die­se im Ein­zel­fall zu nicht risi­ko­ge­rech­ten Prä­mi­en zu ver­si­chern, weil die Prä­mie im Basis­ta­rif in der Höhe begrenzt ist und Risi­ko­zu­schlä­ge und Leis­tungs­aus­schlüs­se nicht zuläs­sig sind. Die mög­li­cher­wei­se ein­tre­ten­de Unter­de­ckung tra­gen jedoch nicht die Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men, son­dern die Ver­si­cher­ten der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung im Wege einer Umla­ge.


Dabei konn­te der Gesetz­ge­ber im Rah­men sei­nes Pro­gno­se­spiel­raums ver­tret­bar davon aus­ge­hen, dass der Basis­ta­rif auf abseh­ba­re Zeit kei­ne bedeut­sa­men Aus­wir­kun­gen auf das Geschäft der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­run­gen haben wird. Jeden­falls der­zeit kann aus­ge­schlos­sen wer­den, dass vie­le Ver­si­cher­te in den Basis­ta­rif wech­seln wer­den. Denn für die­sen Tarif muss eine hohe Prä­mie von rund 570 Euro monat­lich gezahlt wer­den. Gleich­zei­tig bie­tet der Basis­ta­rif aber in sei­nen zen­tra­len Leis­tun­gen nicht den übli­chen Leis­tungs­um­fang der Nor­mal­ta­ri­fe der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung. Ent­ge­gen den Befürch­tun­gen der Unter­neh­men konn­te der Gesetz­ge­ber des­halb davon aus­ge­hen, dass es zur Finan­zie­rung des Basis­ta­rifs mit sei­nen even­tu­ell nicht kos­ten­de­cken­den Prä­mi­en in den Nor­mal­ta­ri­fen der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung nicht zu über­pro­por­tio­na­len Prä­mi­en­stei­ge­run­gen kom­men wer­de und dass dies in Zukunft zu kei­nem erheb­li­chen Wech­sel in den Basis­ta­rif füh­ren wer­de, der auf Dau­er das gesam­te Geschäfts­mo­dell der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung zer­stö­ren wür­de. Soll­te sich die­se ver­tret­ba­re Pro­gno­se in Zukunft als Irr­tum dar­stel­len, wäre der Gesetz­ge­ber gege­be­nen­falls zur Kor­rek­tur ver­pflich­tet.


Für das im GKV-Wett­be­werbs­stär­kungs­ge­setz for­mu­lier­te Ziel, allen Ein­woh­nern der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land einen bezahl­ba­ren Kran­ken­ver­si­che­rungs­schutz in der gesetz­li­chen oder in der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung zu sichern, kann sich der Gesetz­ge­ber auf das Sozi­al­staats­prin­zip des Grund­ge­set­zes beru­fen. Die Ver­bin­dung von
Ver­si­che­rungs­pflicht und Kon­tra­hie­rungs­zwang im Basis­ta­rif ist zur Errei­chung des gesetz­ge­be­ri­schen Ziels geeig­net, dem der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung zuge­wie­se­nen Per­so­nen­kreis einen aus­rei­chen­den und bezahl­ba­ren Kran­ken­ver­si­che­rungs­schutz zu gewähr­leis­ten. Ohne den Kon­tra­hie­rungs­zwang hät­ten ins­be­son­de­re Per­so­nen mit gra­vie­ren­den Vor­er­kran­kun­gen kei­ne Mög­lich­keit, in eine pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung auf­ge­nom­men zu wer­den, weil die­se sie wegen des erhöh­ten Risi­kos nicht auf­neh­men wür­de. Auch mit den wei­te­ren Vor­schrif­ten zum Basis­ta­rif hat der Gesetz­ge­ber den ihm zuste­hen­den Gestal­tungs­spiel­raum nicht über­schrit­ten; ins­be­son­de­re war er nicht ver­pflich­tet, den Basis­ta­rif auf eine mini­ma­le Grund­si­che­rung zu beschrän­ken.


Das durch das GKV-Wett­be­werbs­stär­kungs­ge­setz ein­ge­führ­te abso­lu­te Kün­di­gungs­ver­bot für Kran­ken­kos­ten­voll­ver­si­che­run­gen ist ein gerecht­fer­tig­ter Ein­griff, damit die Mit­glie­der der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung in glei­cher Wei­se wie im Rah­men der öffent­lich recht­li­chen Ver­si­che­rung umfas­send, rechts­si­cher und dau­er­haft abge­si­chert sind. Glei­ches gilt für die Pflicht der Unter­neh­men, ihren Ver­si­cher­ten selbst im Fall des Zah­lungs­ver­zugs eine Not­ver­sor­gung erbrin­gen zu müs­sen.


Die Ein­füh­rung einer teil­wei­sen Por­ta­bi­li­tät der Alte­rungs­rück­stel­lun­gen für Neu­kun­den der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung ist mit dem Grund­ge­setz ver­ein­bar. Die bis­her von den Unter­neh­men aus­nahms­los gewähl­te Ver­trags­ge­stal­tung, wonach bei einer Kün­di­gung des Ver­si­che­rungs­ver­trags kein Anspruch auf Über­tra­gung der für den Ver­si­che­rungs­neh­mer gebil­de­ten Alte­rungs­rück­stel­lung bestand, ist damit für die Zukunft aus­ge­schlos­sen.


Die­ser Ein­griff in die Berufs­aus­übungs­frei­heit der Kran­ken­ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men ist durch legi­ti­me Gemein­wohl­in­ter­es­sen gerecht­fer­tigt. Der Gesetz­ge­ber ver­folgt mit der Por­ta­bi­li­tät der Alte­rungs­rück­stel­lun­gen das Ziel, im Markt der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­run­gen einen funk­tio­nie­ren­den Wett­be­werb her­zu­stel­len und den Ver­si­cher­ten einen Wech­sel zu einem ande­ren Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men zu erleich­tern. Die beschwer­de­füh­ren­den Unter­neh­men haben im Ver­fah­ren selbst ein­ge­räumt, dass es für Bestands­kun­den der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung ab einem gewis­sen Alter bis­her prak­tisch unmög­lich war, ihre Kran­ken­ver­si­che­rung zu wech­seln, weil der damit ver­bun­de­ne Ver­lust der Alte­rungs­rück­stel­lun­gen dazu führ­te, dass ein neu­er Ver­si­che­rer sei­ne Kal­ku­la­tio­nen ohne die­se Rück­la­ge vor­neh­men muss­te und des­halb erhöh­te Prä­mi­en ver­lang­te.


Die Ein­füh­rung einer teil­wei­sen Por­ta­bi­li­tät der Alte­rungs­rück­stel­lung stellt kei­nen wegen der Gefahr einer Risi­ko­se­lek­ti­on im Bestand der Unter­neh­men unzu­mut­ba­ren Ein­griff dar. Zwar setzt die dau­er­haf­te Erfüll­bar­keit der Kran­ken­ver­si­che­rungs­ver­trä­ge durch die Unter­neh­men jeden­falls im Grund­satz vor­aus, dass sich unter ihren Ver­si­che­rungs­neh­mern in aus­rei­chen­dem Maße sol­che mit guten Risi­ken befin­den. Ein ste­ti­ges Abwan­dern von Ver­si­cher­ten mit guten Risi­ken mit der Fol­ge, dass in einem Unter­neh­men nur noch Men­schen mit schlech­ten Risi­ken und hohen Krank­heits­kos­ten ver­si­chert sind, könn­te letzt­lich bis hin zur Insol­venz des Unter­neh­mens füh­ren. In der Reform­dis­kus­si­on der Ver­gan­gen­heit wur­den des­halb Model­le abge­lehnt, die eine Über­trag­bar­keit der vol­len kal­ku­lier­ten Alte­rungs­rück­stel­lung vor­sa­hen, weil sie die Gefahr einer unver­tret­ba­ren Risi­ko­se­lek­ti­on und Ent­mi­schung in sich tra­gen wür­den. Das GKV Wett­be­werbs­stär­kungs­ge­setz sieht jedoch nicht die Über­tra­gung der vol­len kal­ku­lier­ten Alte­rungs­rück­stel­lung, son­dern ledig­lich deren Über­tra­gung im Umfang der dem Basis­ta­rif ent­spre­chen­den Leis­tun­gen vor. Bei einem Ver­si­cher­erwech­sel wird daher auch unter der  Gel­tung des neu­en Rechts ein erheb­li­cher Anteil der für den Ver­si­che­rungs­neh­mer in sei­nem Nor­mal­ta­rif gebil­de­ten Alte­rungs­rück­stel­lung bei dem bis­he­ri­gen Unter­neh­men ver­blei­ben. Die Neu­re­ge­lung erhöht zwar das Risi­ko einer Abwan­de­rung von Ver­si­cher­ten, bie­tet aber auch gestei­ger­te Chan­cen, durch Wech­sel Kun­den hin­zu­zu­ge­win­nen. Der Wett­be­werb zwi­schen den Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men wird damit auf ver­träg­li­che Wei­se geför­dert.


Auch die zeit­lich auf das ers­te Halb­jahr 2009 begrenz­te Ein­füh­rung einer teil­wei­sen Por­ta­bi­li­tät bei Ver­trä­gen, die vor dem 1. Janu­ar 2009 abge­schlos­sen wor­den sind, ist ver­fas­sungs­recht­lich nicht zu bean­stan­den. Es han­delt sich um eine die Unter­neh­men ledig­lich gering belas­ten­de Rege­lung, denn die Mit­nah­me eines Teils der
Alte­rungs­rück­stel­lung wird ledig­lich in dem Basis­ta­rif ermög­licht, der jedoch für den durch­schnitt­li­chen Ver­si­cher­ten der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung wegen sei­nes schlech­te­ren Leis­tungs­ni­veaus bei gleich­zei­tig hoher Prä­mie öko­no­misch in der Regel nicht inter­es­sant ist. Die von den beschwer­de­füh­ren­den Unter­neh­men als Anreiz zum Wech­sel bean­stan­de­te Mög­lich­keit, aus dem Basis­ta­rif sofort in den Nor­mal­ta­rif des auf­neh­men­den Unter­neh­mens zu wech­seln, ist durch eine Ende 2008 erfolg­te Rechts­än­de­rung fak­tisch besei­tigt wor­den.


Die von einem bis­her pri­vat kran­ken­ver­si­cher­ten Beschwer­de­füh­rer, aber auch von ver­schie­de­nen Kran­ken­ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men ange­grif­fe­ne Vor­schrift des § 6 Abs. 1 Nr. 1 SGB V in der Fas­sung durch das GKV-Wett­be­werbs­stär­kungs­ge­setz ist mit dem Grund­ge­setz ver­ein­bar. Genüg­te es bei Arbei­tern und Ange­stell­ten für die Befrei­ung von der Ver­si­che­rungs­pflicht bis­her, dass ihr regel­mä­ßi­ges Arbeits­ent­gelt in einem Jahr über einem bestimm­ten Betrag lag (Jah­res­ar­beits­ent­gelt­gren­ze), so muss es nun in drei auf­ein­an­der fol­gen­den Kalen­der­jah­ren dar­über lie­gen, bevor Ver­si­che­rungs­frei­heit ein­tritt. Die Rege­lung ist den betrof­fe­nen Ver­si­cher­ten zumut­bar. Der Gesetz­ge­ber hat ledig­lich den Zeit­raum ver­län­gert, in dem Ver­si­cher­te in der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung ver­blei­ben müs­sen, bevor sie sich für einen Wech­sel in die pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung ent­schei­den kön­nen.


Damit sol­len ins­be­son­de­re Beschäf­tig­te, wel­che zuvor unter Umstän­den jahr­zehn­te­lang als bei­trags­frei Fami­li­en­ver­si­cher­te, als Aus­zu­bil­den­de oder Berufs­an­fän­ger mit gerin­gem Arbeits­ent­gelt von den Leis­tun­gen der Soli­dar­ge­mein­schaft pro­fi­tiert haben, bei ihrem erst­ma­li­gen Über­schrei­ten der Jah­res­ar­beits­ent­gelt­gren­ze für einen gewis­sen Zeit­raum wei­ter­hin an die Soli­dar­ge­mein­schaft gebun­den wer­den. Aber auch für Per­so­nen wie aka­de­mi­sche Berufs­an­fän­ger, die nach bis­he­ri­gem Recht schon mit der erst­ma­li­gen Auf­nah­me einer ver­si­che­rungs­pflich­ti­gen Beschäf­ti­gung auf­grund der Höhe ihres Ver­diens­tes ver­si­che­rungs­frei waren, ist die Ver­si­che­rungs­pflicht für min­des­tens drei Jah­re zumut­bar. Der Gesetz­ge­ber kann den Nach­weis des Über­schrei­tens der Jah­res­ar­beits­ent­gelt­gren­ze davon abhän­gig machen, dass die­se Über­schrei­tung von einer gewis­sen Dau­er­haf­tig­keit und Ste­tig­keit ist.


Die Ent­schei­dung zur Drei­jah­res­frist ist im Stim­men­ver­hält­nis 5:3, im Übri­gen ist die Ent­schei­dung ein­stim­mig ergan­gen.


Klar­mann emp­fahl, die­ses Urteil zu beach­ten und ggfs. recht­li­chen Rat in Anspruch zu neh­men, wobei er dabei u. a. auch auf die DASV Deut­sche Anwalts- und Steu­er­be­ra­ter­ver­ei­ni­gung für die mit­tel­stän­di­sche Wirt­schaft e. V. – www.mittelstands-anwaelte.de – ver­wies.


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