Über­all dieselbe alte Leier. Das Lay­out ist fer­tig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Lay­out nun nicht nackt im Raume ste­ht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blind­text. Genau zu diesem Zwecke erschaf­fen, immer im Schat­ten meines großen Brud­ers »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen.

Denn esse est per­cipi — Sein ist wahrgenom­men wer­den. Und weil Sie nun schon die Güte haben, mich ein paar weit­ere Sätze lang zu begleit­en, möchte ich diese Gele­gen­heit nutzen, Ihnen nicht nur als Lück­en­füller zu dienen, son­dern auf etwas hinzuweisen, das es eben­so ver­di­ent wahrgenom­men zu wer­den: Web­stan­dards näm­lich. Sehen Sie, Web­stan­dards sind das Regel­w­erk, auf dem Web­seit­en auf­bauen. So gibt es Regeln für HTML, CSS, JavaScript oder auch XML; Worte, die Sie vielle­icht schon ein­mal von Ihrem Entwick­ler gehört haben. Diese Stan­dards sor­gen dafür, dass alle Beteiligten aus ein­er Web­seite den größten Nutzen ziehen. Im Gegen­satz zu früheren Web­seit­en müssen wir zum Beispiel nicht mehr zwei ver­schiedene Web­seit­en für den Inter­net Explor­er und einen anderen Brows­er pro­gram­mieren. Es reicht eine Seite, die — richtig angelegt — sowohl auf ver­schiede­nen Browsern im Netz funk­tion­iert, aber eben­so gut für den Aus­druck oder