, Beschluss vom 02.07.2019

Der Fremd­ge­schäfts­füh­rer einer GmbH ist bei euro­pa­rechts­kon­for­mer Aus­le­gung jeden­falls inso­weit als Arbeit­neh­mer im Sin­ne von § 6 Abs.1 Satz1 Nr.1 AGG anzu-sehen, wie bei einer Kün­di­gung sei­nes Geschäfts­füh­rer­dienst­ver­trags der sach­li­che Anwen­dungs­be­reich des All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­set­zes über § 2 Abs. 1 Nr.2 AGG eröff­net ist.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&sid=123eb7e9ae40adc0585351b7ab1782b2&nr=95466&pos=0&anz=1