, Beschluss vom 03.07.2019

Ver­brei­tet eine Arbeit­neh­me­rin eine unzu­tref­fen­de Behaup­tung, die geeig­net ist, den Ruf eines Kol­le­gen erheb­lich zu beein­träch­ti­gen (hier: die unzu­tref­fen­de Behaup­tung, der Kol­le­ge sei wegen Ver­ge­wal­ti­gung ver­ur­teilt wor­den) per Whats­App an eine ande­re Kol­le­gin, kann dies einen Grund dar­stel­len, der den Arbeit­ge­ber auch zur außer­or­dent­li­chen Kün­di­gung des Arbeits­ver­hält­nis­ses berech­tigt.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&GerichtAuswahl=Arbeitsgerichte&Art=en&Datum=2019&nr=28295&pos=6&anz=25