BGH, Beschluss vom 07.07.2020, AZ V ZR 2/19

Aus­gabe: 7–9/2020

Die in einem Grund­stück­skaufver­trag enthal­tene Erk­lärung des Verkäufers, ihm seien keine unsicht­baren Män­gel bekan­nt, recht­fer­tigt keine Abwe­ichung von dem Grund­satz, dass den Käufer die Dar­legungs- und Beweis­last für die unterbliebene Aufk­lärung über offen­barungspflichtiger Umstände trifft (Bestä­ti­gung von Sen­at, Urteil vom 30. April 2003 — V ZR 100/02, NJW 2003, 2380).

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