a) Der Anspruch auf recht­li­ches Gehör wird ver­letzt, wenn die vor Erlass einer Ent­schei­dung vom Gericht gesetz­te Frist zur Äuße­rung objek­tiv nicht aus­reicht, um inner­halb der Frist eine sach­lich fun­dier­te Äuße­rung zum ent­schei­dungs­er­heb­li­chen Sach­ver­halt und zur Rechts­la­ge zu erbrin­gen.

b) Zur Ver­nei­nung eines Behand­lungs­feh­lers wegen Ver­wei­ge­rung der medi­zi­nisch gebo­te­nen Maß­nah­men durch den Pati­en­ten.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&Seite=9&nr=84862&pos=278&anz=544