Ein Mieter­höhungsver­lan­gen, das zur Begrün­dung auf entsprechende Ent­gelte min­destens dreier ver­gle­ich­bar­er Woh­nun­gen Bezug nimmt (§558a Abs.2 Nr.4 BGB), ist nicht allein deshalb formell unwirk­sam, weil es sich bei den Ver­gle­ichswoh­nun­gen um öffentlich geförderten, preis­ge­bun­de­nen Wohn­raum han­delt.

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