, Beschluss vom 08.03.2019

Bei beson­der­sen­gen per­sön­li­chen Bin­dun­gen zwi­schen dem Mak­ler­kun­den und dem Erwer­ber eines Objekts ist der Mak­ler­kun­de dem Mak­ler zur Pro­vi­si­ons­zah­lung ver­pflich­tet, wenn ihm der Ver­trags­schluss im wirt­schaft­li­chen Erfolg ähn­lich zugu­te­kommt wie ein eige­ner. Der Umstand, dass der Mak­ler­kun­de mit dem Erwer­ber eng per­sön­lich ver­bun­den ist, reicht für sich allein jedoch nicht aus, um die Pro­vi­si­ons­pflicht zu begrün­den.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&Seite=7&nr=93141&pos=219&anz=581