Eine Annahme von Geldern im Sinne von § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Alt. 2 KWG ist auch dann gegeben, wenn die Anleger nicht unmit­tel­bar Bar- oder Buchgeld beim Kap­i­tal­nehmer ein­zahlen, son­dern ihm (nur) Rechte und Ansprüche aus von ihnen gehal­te­nen Kap­i­tallebensver­sicherun­gen abtreten, Zweck dieser Recht­süber­tra­gung aber die Vere­in­nah­mung des Rück­kauf­swertes durch den Kap­i­tal­nehmer ist und den Anlegern das den Rück­kauf­swert betr­e­f­fende Auszahlungsrisiko nach den ver­traglichen Vere­in­barun­gen verbleibt (Fort­führung Sen­at­surteil vom 10. Juli 2018 — VI ZR 263/17, ZIP 2018, 1678 Rn. 17).

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