Die im Ver­fahren einst­weili­gen Rechtss­chutzes erforder­liche Dringlichkeit bleibt im Beru­fungsrecht­szug nur dann gewahrt, wenn der unter­legene Ver­fü­gungskläger die Beru­fung sofort begrün­det. Die Auss­chöp­fung der geset­zlichen Fris­ten bewirkt den Weg­fall des Ver­fü­gungs­grun­des.

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