, Beschluss vom 21.02.2019

Es ist mit dem Grund­satz der Ver­hält­nis­mä­ßig­keit unver­ein­bar, einem Sub­ven­ti­ons­emp­fän­ger (hier: Grund­stücks­käu­fer) Bin­dun­gen auf­zu­er­le­gen, die er ohne zeit­li­che Begren­zung und damit auch ein­hal­ten muss, nach­dem die mit der Sub­ven­ti­on (hier: Preis­nach­lass) ver­bun­de­nen Vor­tei­le auf­ge­braucht sind.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&Seite=5&nr=92664&pos=152&anz=576