Scheit­ert die Über­mit­tlung eines frist­ge­bun­de­nen Schrift­satzes an der tem­porären Bele­gung oder Störung des Tele­fax­emp­fangs­geräts des Gerichts, darf der Prozess­bevollmächtigte der Partei nicht ohne Weit­eres mehrere Stun­den vor Ablauf des let­zten Tages der Frist ‑vor­liegend bere­its gegen 20.00 Uhr-zusät­zliche Über­mit­tlungsver­suche ein­stellen (im Anschluss an BGH, Beschluss vom 4. Novem­ber 2014 ‑IIZB 25/13, NJW 2015, 1027 Rn. 21)

Weit­ere Infor­ma­tio­nen: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/recht…