Scha­dens­er­satz­an­sprü­che aus Pro­spekt­haf­tung im wei­te­ren Sin­ne, § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 264a StGB (Kapi­tal­an­la­ge­be­trug) und § 826 BGB (sit­ten­wid­ri­ge Schä­di­gung), die auf die Rück­ab­wick­lung einer Fonds­be­tei­li­gung gerich­tet sind und im Kern dar­auf gestützt wer­den, dass durch den Emis­si­ons­pro­spekt ein unzu­tref­fen­der Ein­druck von den Risi­ken der Betei­li­gung ver­mit­telt wor­den sei, betref­fen im Regel­fall den­sel­ben Streit­ge­gen­stand.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&Seite=2&nr=80955&pos=60&anz=550