Eine konkrete Einze­lan­weisung muss, wenn eine entsprechende all­ge­meine Anweisung nicht dargelegt ist, zur Ermöglichung ein­er zuver­läs­si­gen Gegenkon­trolle durch den Recht­san­walt bein­hal­ten, dass unter allen Umstän­den zuerst die Frist im Fris­tenkalen­dereinge­tra­gen wer­den muss, bevor ein entsprechen­der Erledi­gungsver­merk in der Akte einge­tra­gen oder die Frist auf son­stige Weise in der Akte notiert wer­den kann.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/recht…