(Kiel) Die Bedin­gun­gen zur Abga­be einer straf­be­frei­en­den Selbst­an­zei­ge bei Steu­er­hin­ter­zie­hung wer­den vom Gesetz­ge­ber der­zei­tig erheb­lich ver­schärft.

Am 19.01.2011, so der Ham­bur­ger Steu­er­be­ra­ter Frank Zin­gel­mann von der DASV Deut­sche Anwalts- und Steu­er­be­ra­ter­ver­ei­ni­gung für die mit­tel­stän­di­sche Wirt­schaft e. V. mit Sitz in Kiel, stand bereits die ers­te Bera­tung auf dem Ter­min­plan. Die abschlie­ßen­de Bera­tung sowie die ers­te Lesung erfol­gen vor­aus­sicht­lich dann am 23.02.2011. Die Ter­min­pla­nung sieht als 2. und 3. Lesung im Bun­des­tag den 25.02.2011 vor. Die Ver­kün­dung und Unter­zeich­nung durch den Bun­des­prä­si­den­ten ist für April 2011 vor­ge­se­hen.


Falls die­se Pla­nun­gen ein­ge­hal­ten wer­den, so betont Zin­gel­mann, ist drin­gend anzu­ra­ten etwa geplan­te Selbst­an­zei­gen bis zu die­sem Zeit­punkt zu erstat­ten, da die Ver­schär­fun­gen erheb­li­che Gefah­ren in sich ber­gen. So sind z. B. „Teil­an­zei­gen“ nicht mehr straf­frei gestellt. Dies bedeu­tet, dass bereits bei ver­se­hent­li­chen „ver­ges­se­nen“ klei­ne­ren Kapi­tal­erträ­gen auf dem Spar­buch, z.B. 10.– €, die Selbst­an­zei­ge im Nach­hin­ein nicht mehr „straf­frei“ gestellt.

Zin­gel­mann emp­fahl, dies zu beach­ten und ggfs. noch vor­her unbe­dingt steu­er­li­chen Rat in Anspruch zu neh­men, wobei er dabei u. a. auch auf die DASV Deut­sche Anwalts- und Steu­er­be­ra­ter­ver­ei­ni­gung für die mit­tel­stän­di­sche Wirt­schaft e. V. – www.mittelstands-anwaelte.de – ver­wies.

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Frank Zin­gel­mann
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