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- Einkommensteuer. Entnahmen zur Zahlung von Erbschaft- oder Schenkungsteuer mindern den Nachversteuerungsbetrag nach § 34a Abs. 4 Satz 3 EStG 2009 auch dann, wenn nur ein Teil eines Mitunternehmeranteils übertragen wird. Begünstigt ist aber nur die Steuer, die auf die Übertragung des Betriebs oder Mitunternehmeranteils entfällt, aus dessen Betriebsvermögen die Mittel entnommen werden. Werden die Steuern später herabgesetzt und erstattet, ändert das nichts an der Minderung im Jahr der Entnahme
- Körperschaftsteuerpflicht einer vorkonstitutionellen Familienstiftung in kommunaler Trägerschaft
- Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts des Grundbesitzes nach § 198 BewG für Zwecke der Erbschaftsteuer
- Kindergeldanspruch einer Unionsbürgerin aufgrund der Arbeitnehmerfreizügigkeit im Anschluss an Schwangerschaft und Geburt
- Vorrangig kindergeldberechtigter Elternteil bei über Besuchszwecke hinausgehendem Aufenthalt des Kindes in den Haushalten beider Eltern
Kontakt
Die Deutsche Anwalts- und Steuerberatervereinigung für die mittelständische Wirtschaft e.V.
Eckernförder Str. 315
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Vorläufiger Rechtsschutz auf Abbruch einer eingeleiteten Betriebsratswahl
Landesarbeitsgericht Niedersachsen, Beschluss vom 28.08.2026, AZ 8 TaBVGa 36/26 Ausgabe: 07/08 – 2026 1. Ein Anspruch des Arbeitgebers darauf, die von einem Wahlvorstand eingeleitete Betriebsratswahl abzubrechen, kann sich aus der […]
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Hinweisbedingte Versagung einer Beförderung als ungerechtfertigter Nachteil
Landesarbeitsgericht Niedersachsen, Beschluss vom 28.08.2026, AZ 17 SLa 618/25 Ausgabe: 07/08 – 2026 1. Interne oder externe Meldungen, die vor Inkrafttreten des Hinweisgeberschutzgesetzes (HinSchG) erfolgt sind, unterfallen nicht dessen zeitlichem […]
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Wirksamkeit einer Befristungsabrede hinsichtlich der Gefahr der Kettenbefristung
Landesarbeitsgericht Niedersachsen, Beschluss vom 28.08.2026, AZ 10 SLa 923/25 Ausgabe: 07/08 – 2026 1. Das Vorbeschäftigungsverbot gemäß § 14 Abs. 2 Satz 2 TzBfG schränkt die durch Art. 12 Abs. […]
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Entschädigungsanspruch wegen geschlechtsbezogener Benachteiligung durch ausschließlich weibliche Bewerber gerichtete Stellenausschreibung – Anforderungen an den Vortrag zum Rechtsmissbrauch („AGG-Hopping“)
Landesarbeitsgericht Nürnberg, Beschluss vom 28.08.2026, AZ 7 SLa 25/26 Ausgabe: 07/08 – 2026 1. Eine Stellenausschreibung, die sich ausschließlich an weibliche Bewerber richtet, begründet ein Indiz für eine geschlechtsbezogene Benachteiligung; […]
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