, Beschluss vom 06.04.2018

Ein Anle­ger, der durch unrich­ti­ge Pro­spekt­an­ga­ben bewo­gen wur­de, einer Anla­ge­ge­sell­schaft als Kom­man­di­tist bei­zu­tre­ten, kann im Rah­men des Ver­trau­ens­scha­dens ent­we­der die Rück­ab­wick­lung sei­ner Betei­li­gung ver­lan­gen oder an sei­ner Anla­ge­ent­schei­dung fest­hal­ten und Ersatz des Betra­ges ver­lan­gen, um den er sei­ne Betei­li­gung wegen der unrich­ti­gen Pro­spekt­an­ga­ben zu teu­er erwor­ben hat (Fort­füh­rung von BGH, Urteil vom 3. Febru­ar 2003 – II ZR 233/01, DStR 2003, 1494).

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&nr=82367&pos=4&anz=496