Ein Anleger, der durch unrichtige Prospek­tangaben bewogen wurde, ein­er Anlagege­sellschaft als Kom­man­di­tist beizutreten, kann im Rah­men des Ver­trauenss­chadens entwed­er die Rück­ab­wick­lung sein­er Beteili­gung ver­lan­gen oder an sein­er Anlageentschei­dung fes­thal­ten und Ersatz des Betrages ver­lan­gen, um den er seine Beteili­gung wegen der unrichti­gen Prospek­tangaben zu teuer erwor­ben hat (Fort­führung von BGH, Urteil vom 3. Feb­ru­ar 2003 – II ZR 233/01, DStR 2003, 1494).

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