Die einen nicht rein kapi­ta­lis­tisch als Anle­ger mit eige­ner Ein­la­ge einer Publi­kums­ge­sell­schaft bei­getre­te­nen Alt­ge­sell­schaf­ter tref­fen­den Auf­klä­rungs­pflich­ten bei der Anbah­nung des Auf­nah­me­ver­trags gegen­über den nach ihm rein kapi­ta­lis­tisch als Anle­ger bei­tre­ten­den Gesell­schaf­tern sind unab­hän­gig von der Höhe der Kapi­tal­ein­la­ge des Alt­ge­sell­schaf­ters und der Anzahl wei­te­rer Gesell­schaf­ter.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&Seite=15&nr=84067&pos=466&anz=546