, Beschluss vom 19.02.2019

Ein auf Fest­stel­lung einer Gewinn­be­tei­li­gung an einer Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts gerich­te­ter Antrag betrifft ein Rechts­ver­hält­nis im Sin­ne von § 256 Abs. 1 ZPO, an des­sen Fest­stel­lung nach der Auf­lö­sung der Gesell­schaft ein schutz­wür­di­ges Inter­es­se besteht, wenn die Vor­aus­set­zun­gen für die Gel­tend­ma­chung eines Zah­lungs­an­spruchs man­gels Aus­ein­an­der­set­zung und Erstel­lung einer Schluss­ab­rech­nung nicht vor­lie­gen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&Seite=6&nr=92516&pos=181&anz=576